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Straße von Hormus EU beteiligt sich vorerst nicht an Bündnis zum Schutz von Schiffen

Die EU sagt ihre Teilnahme an den von den USA geplanten Militäreskorten für zivile Schiffe ab. Mitgliedsstaaten müssten darüber einzeln entscheiden.
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Eine britische Fregatte hat jüngst drei iranische Schiffe daran, einen Tanker aus dem Vereinigten Königreich zu sabotieren. Quelle: dpa
Britische Fregatte

Eine britische Fregatte hat jüngst drei iranische Schiffe daran, einen Tanker aus dem Vereinigten Königreich zu sabotieren.

(Foto: dpa)

Brüssel Die Europäische Union wird sich vorerst nicht an der von den USA geplanten Koalition zum Schutz von Handelsschiffen im Persischen Golf beteiligen. Die USA seien nicht an die EU herangetreten, sagte eine ranghohe EU-Beamtin am Freitag in Brüssel. Mitgliedstaaten müssten einzeln über eine mögliche Teilnahme entscheiden.

Das US-Verteidigungsministerium hatte zuvor angekündigt, Pläne für eine internationale Koalition zum Schutz von Handelsschiffen vorantreiben zu wollen. Sie sehen vor, Militäreskorten für zivile Schiffe zu organisieren. Hintergrund des Vorstoßes sind mysteriöse Sabotageangriffe und andere Zwischenfälle in der Golfregion. Die USA und Länder wie Großbritannien machen dafür den Iran verantwortlich, die Führung in Teheran bestreitet dies.

Bei dem jüngsten Zwischenfall sollen drei iranische Boote versucht haben, einen britischen Öltanker an der Fahrt durch die Straße von Hormus zu hindern. Sie verbindet die ölreiche Golfregion mit dem offenen Meer und ist eine der wichtigsten Seestraßen. Über die Strecke läuft ein großer Teil des weltweiten Öltransports per Schiff.

Mehr: Der türkische Präsident will einem Bericht zufolge mit der iranischen Regierung sprechen. Ziel soll die Entspannung am Persischen Golf sein.

  • dpa
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