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Straße von Hormus Trump will Ölschiffe anderer Staaten nicht kostenlos schützen

Laut Donald Trump profitieren viele Länder von der US-Militärpräsenz in der Straße von Hormus. Diese Staaten sollten ihre Schiffe nun besser schützen.
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Die USA haben den Iran für Angriffe auf Öltanker im Juni nahe der Straße von Hormus verantwortlich gemacht. Quelle: dpa
Straße von Hormus

Die USA haben den Iran für Angriffe auf Öltanker im Juni nahe der Straße von Hormus verantwortlich gemacht.

(Foto: dpa)

WashingtonUS-Präsident Donald Trump hat in Frage gestellt, dass die USA Schiffe in der strategisch wichtigen Straße von Hormus ohne Bezahlung von anderen Ländern beschützen. Der Großteil des Öls, das China und Japan importierten, komme „von der Straße“, twitterte Trump am Montag. „All diese Länder sollten ihre eigenen Schiffe auf einer immer gefährlich gewesenen Reise beschützen.“ Die USA müssten „nicht einmal dort sein“, weil sie „der größte Produzent von Energie überall in der Welt“ seien.

Die USA haben den Iran für Angriffe auf zwei Öltanker im Juni nahe der Straße von Hormus verantwortlich gemacht. Der Iran hat die Vorwürfe, er sei involviert gewesen, als „eine Lüge“ kritisiert.

Mehr: Eine abgeschossene US-Drohne sowie ein in letzter Minute gestoppter Militärschlag: Der Konflikt zwischen den USA und dem Iran droht zu eskalieren.

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1 Kommentar zu "Straße von Hormus: Trump will Ölschiffe anderer Staaten nicht kostenlos schützen"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

  • Herr Trump moechte offenbar Schutzgeld erpressen. Wieviele Schiffe wurden denn bisher
    angegriffen, und wie hat Trump diese geschuetzt?

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