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Frankreich wird auch 2015 die Defizitgrenzen der EU nicht einhalten. Innerhalb der Kommission ist aber umstritten, wie hart man jetzt mit der Pariser Regierung umgehen soll.

Kommentare

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  • Wenn Verträge nicht realitätstauglich sind, weil der Vertragsgegenstand, die Einheitswährung, sich an politischen und ökonomischen Realitäten reibt, müssen die Verträge angepaßt werden. z.B. durch ein weiteres Kriterium: Aussenhandelsüberschüsse nicht über 3% des BSP.
    Dem Überschussland könnte als 'Strafe' die Erhebung von Exportzöllen verordnen.
    Über die teilweise Rücknahme derMehrwertsteuerbefreiung von Exporten liessen sich solche Exportzölle leicht erheben.

  • Wie hart soll man mit den Franzosen umgehen?
    Überlassen wir das doch Erika.
    Küsschen links, Küsschen rechts und schon ist der Franzose wieder "auf einem guten Weg"-

  • Zu früh - Zu viel - Zu schnell

    Zum Thema EU- und Euro - Entwicklung !!!

    Die Uhren ticken schneller oder langsamer oder anders, deswegen
    harmonieren/gelingen Vereinbarungen/Verträge nicht mit einigen Mitgliedstaaten.

    NUR, dieses war bekannt und Warnungen gab es genug !
    Die GIER und der kranke Lobbyismus waren stärker, dank unserer "Volksvertreter" für die nachfolgende private "Karriere" tätig waren/sind, seit ROT/GRÜN !

    Jetzt ist man gezwungen, den Karren richtig in den Dreck zu fahren !

    Das ist wirklich Europafeindlich, diese verlogene "Politik" !!!

  • Defizitsünder Frankreich
    ---------
    Frankreich wird werde 2025 noch 2016 das Defizitziel einhalten. Frankreich will nicht sparen.
    Frühestens 2017 - wenn überhaupt - will Frankreich das Defizitziel einhalten.

    Konsequenzen für Frankreich hat das natürlich nicht. Frankreich kann machen was es will.

  • Ob die Definition der Defizitobergrenze richtig oder falsch ist, ist nicht das Thema. Die Frage ist vielmehr, was die Verträge der Mitgliedsstaaten untereinander für einen Stellenwert haben.

    Betrachtet man die Vorgänge von außen, dann erkennt man ganz schnell, dass alle Vertragspartner immer einen stillen Vorbehalt haben und dies von den anderen letztlich mitgetragen wird.

    Da Politiker nicht in der Lage sind verbindliche Verträge abzuschließen, sollten sie von den Völkern legitimiert werden.