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Streit um Exportsubventionen USA zerrt China vor die Welthandelsorganisation

24 Streitfälle zwischen China und den USA gibt es bereits vor der Welthandelsorganisation. Nun kommt ein weiterer hinzu: Die Amerikaner werfen Peking verbotene Exportsubventionen vor.
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Die USA fühlen sich durch Chinas Exportsubventionen benachteiligt. Quelle: dpa
Containerhafen in Tianjin

Die USA fühlen sich durch Chinas Exportsubventionen benachteiligt.

(Foto: dpa)

Washington Die USA werfen China verbotene Exportsubventionen vor und ziehen vor die Welthandelsorganisation (WTO). Hilfen der chinesischen Behörden für Produkte wie Textilien, Schuhe, Metalle und Waren der Lichtindustrie oder Sonderchemikalien und Medizinprodukte stünden nicht im Einklang mit den internationalen Handelsbestimmungen, sagte der US-Handelsbeauftragte Michael Froman am Mittwoch. „Diese Politik schadet amerikanischen Arbeitern, Bauern und Unternehmen.“

Kern des umstrittenen chinesischen Programms seien kostenlose und reduzierte Dienstleistungen, Finanzhilfen oder andere Anreize für Unternehmen. Es gibt bereits 24 Streitfälle zwischen beiden Ländern vor der WTO, 15 davon haben die USA eingebracht.

Der Handelsblatt Expertencall
  • rtr
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1 Kommentar zu "Streit um Exportsubventionen: USA zerrt China vor die Welthandelsorganisation"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

  • Jetzt ist also die zweitgrößte Wirtschaftsmacht der Erde, Atommacht und ständiges Mitglied im Sicherheitsrat der Uno dran. Braucht es dazu weitere Worte?