Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Südasien Pakistan reduziert Zahl der US-Militärausbilder

Die Spannungen zwischen den USA und Pakistan finden kein Ende. Nun hat Pakistan zwei Drittel der im Lande stationierten US-Militärausbilder nach Hause geschickt.
Kommentieren
Ein brennender Öltanker in Pakistan in der Nähe der afghanischen Grenze. Quelle: dpa

Ein brennender Öltanker in Pakistan in der Nähe der afghanischen Grenze.

(Foto: dpa)

Islamabad Pakistan hat zwei Drittel der im Lande stationierten US-Militärausbilder nach Hause geschickt. Nach Angaben pakistanischer Militärkreise vom Dienstag verließen 90 der etwa 135 Ausbilder das Land. Die USA bestätigten den Teilabzug, nannten jedoch keine genauen Zahlen.

Die Ausbilder waren größtenteils damit beschäftigt, das pakistanische Grenzkorps für die Aufstandsbekämpfung entlang der Grenze zu Afghanistan auszubilden. Das Korps ist eine paramilitärische Einheit, für die vor allem Stammesmitglieder aus den Gebieten entlang der Grenze rekrutiert werden.

Beobachter bewerten den Abzug des amerikanischen Personals als weiteren Rückschlag für die Beziehungen beider Länder. Nicht zuletzt die Tötung von Al-Kaida-Führer Osama bin Laden durch US-Truppen auf pakistanischem Staatsgebiet am 2. Mai hat das Verhältnis zwischen Islamabad und Washington stark belastet.

  • dapd
Startseite

0 Kommentare zu "Südasien: Pakistan reduziert Zahl der US-Militärausbilder"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

Serviceangebote