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Südkorea Regierungspartei für Fährenunglück abgestraft

Vertrauen verloren: Die südkoreanische Regierungspartei Saenuri verliert bei den Kommunalwahlen wegen des Unglücks der Fähre „Sewol“ Stimmen in Großstädten und Provinzen. Die Opposition trumpft auf.
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Auch in Seoul musste die Regierungspartei Stimmenverluste hinnehmen. Quelle: ap

Auch in Seoul musste die Regierungspartei Stimmenverluste hinnehmen.

(Foto: ap)

SeoulBei Kommunalwahlen in Südkorea hat die konservative Regierungspartei von Präsidentin Park Geun Hye eine knappe Niederlage erlitten. Nach den am Donnerstag vorliegenden Ergebnissen gewann die oppositionelle Neue politische Allianz für Demokratie (NPAD) von den wichtigsten Rennen um Bürgermeister- und Gouverneursämter in 17 Großstädten und Provinzen neun für sich. Die regierende Saenuri-Partei siegte in acht der 17 Regionen.

Die Wahl am Mittwoch galt als wichtiger Stimmungstest für die Regierung. Diese war nach dem Untergang der Fähre „Sewol“ im April in Südkorea stark in die Kritik geraten. Rund 300 Menschen kamen dabei ums Leben.

  • dpa
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