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Syrien Bundesregierung drängt Russland und Iran zum Stopp von Idlib-Offensive

In der Rebellen-Hochburg Idlib wohnen rund drei Millionen Menschen. Die Bundesregierung appellierte jetzt an die Verantwortung der Regime-Verbündeten.
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„Russland und Iran tragen besondere Verantwortung“, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert. Quelle: AP
Wladimir Putin und Hassan Rouhani

„Russland und Iran tragen besondere Verantwortung“, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert.

(Foto: AP)

Berlin Die Bundesregierung drängt Russland und den Iran, die drohende Offensive der syrischen Armee auf die letzte Rebellenhochburg Idlib doch noch zu stoppen. „Russland und Iran tragen besondere Verantwortung“, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert an die Adresse der beiden wichtigsten Verbündeten von Machthaber Baschar Al-Assad. Russland besitzt den Einfluss auf die syrische Regierung, um eine Katastrophe zu verhindern: „Die Chancen auf eine Waffenruhe stehen und fallen mit Russland.“

Dem Auswärtigen Amt zufolge wird Russlands Außenminister Sergej Lawrow am Freitag zu einem Gespräch mit Außenminister Heiko Maas (SPD) in Berlin erwartet. Seibert sagte, die Bundesregierung schließe sich UN-Generalsekretär Antonio Guterres an, der deutlich gemacht habe, welche katastrophalen Folgen eine Offensive Syriens und seiner Verbündeten für die Bevölkerung Idlibs hätte. In der von Rebellen gehaltenen Provinz in Nordsyrien leben rund drei Millionen Menschen.

  • rtr
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