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Telefonat Trump und Stoltenberg einig über Nato-Wichtigkeit

Während des Wahlkampfes drohte Donald Trump, die europäischen Verbündeten im Stich zu lassen. Bei einem Telefonat mit Nato-Generalsekretär Stoltenberg zeigte er sich nun kooperationsbereiter. Es sei aber mehr zu tun.
18.11.2016 - 21:23 Uhr Kommentieren
Dass es Fortschritte bei einer gerechteren Verteilung der Lasten gegeben hat, darüber waren sich der designierte US-Präsident Donald Trump und Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg einig. Allerdings seien noch mehr Anstrengungen zu erstreben. Quelle: AFP
Donald Trump

Dass es Fortschritte bei einer gerechteren Verteilung der Lasten gegeben hat, darüber waren sich der designierte US-Präsident Donald Trump und Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg einig. Allerdings seien noch mehr Anstrengungen zu erstreben.

(Foto: AFP)

Brüssel Der designierte US-Präsident Donald Trump und Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg haben in einem Telefonat über die künftige Rolle des Militärbündnisses beraten. Beide Politiker seien sich einig über die fortwährende Bedeutung der Nato gewesen, teilte die Nato am Freitag mit.

Bei dem Gespräch sei es darum gegangen, wie die Nato sich an die neue sicherheitspolitische Lage anpasse, auch angesichts der Herausforderungen durch den Terrorismus.

Trump und Stoltenberg hätten darin übereingestimmt, dass es Fortschritte bei einer gerechteren Verteilung der Lasten gegeben habe, es bleibe aber noch mehr zu tun.

Im Wahlkampf hatte Trump gedroht, die Verbündeten in Europa im Stich zu lassen, falls sie nicht genug für ihre Verteidigung ausgäben. Er drohte auch mit dem Abzug der verblieben US-Truppen, wenn die Europäer nicht mehr für den Schutz durch die Amerikaner bezahlten. Trump sorgte damit vor allem in den baltischen Staaten für Unruhe, die russische Übergriffe auf ihr Territorium nach dem Muster der Ukraine befürchten.

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