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Terror in Kopenhagen Report enthüllt Fehler von Sicherheit und Polizei

Vier Stunden dauerte es, bis nach dem Terroranschlag auf ein Kulturcafé in Kopenhagen im Februar die Polizei zum Schutz der Synagoge anrückte. Ein Report zeigt nun: Polizei und Sicherheitsdienst haben Fehler gemacht.
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Im Februar kam es in Kopenhagen zu zwei Anschlägen. Dabei wurde der dänische Dokumentarfilmer Finn Norgaard getötet. Drei weitere Opfer wurden verletzt. Quelle: dpa
Anschlag in Kopenhagen

Im Februar kam es in Kopenhagen zu zwei Anschlägen. Dabei wurde der dänische Dokumentarfilmer Finn Norgaard getötet. Drei weitere Opfer wurden verletzt.

(Foto: dpa)

Kopenhagen Nach den Terroranschlägen in Kopenhagen im Februar ist in Dänemark Kritik an Sicherheitsdienst und Polizei laut geworden. Laut einem 140 Seiten starken Bericht, den die Polizei der dänischen Regierung am Mittwochabend vorlegte, verstrichen nach dem ersten Angriff auf ein Kulturcafé fast vier Stunden, bis Beamte zum Schutz der Synagoge in der Stadt abgestellt wurden. Dort erschoss der Attentäter Omar El-Hussein später einen jüdischen Wachmann.

Über den zeitlichen Ablauf habe der Sicherheitsdienst die Regierung zudem falsch informiert, kritisierte Dänemarks Justizministerin Mette Frederiksen. Wenige Stunden vorher hatte dessen Chef Jens Madsen seinen Rücktritt angekündigt. Ob dieser im Zusammenhang mit dem Report stehe, sagte Frederiksen nicht.

  • dpa
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