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Terror in Paris Zwei Attentäter kamen über Griechenland

Sie ließen sich bei der Einreise in Griechenland registrieren: Zwei der Selbstmordattentäter hatten vorgegeben, sie seien Flüchtlinge. Sie sprengten sich am Fußballstadion Stade de France in die Luft.
Mindestens zwei der Attentäter hatten sich auf einer griechischen Insel registrieren lassen, melden französische Behörden. Quelle: ap
Flüchtlinge vor Griechenland

Mindestens zwei der Attentäter hatten sich auf einer griechischen Insel registrieren lassen, melden französische Behörden.

(Foto: ap)

Paris Zwei der Selbstmordattentäter von Paris sind nach Angaben der französischen Staatsanwaltschaft gemeinsam als Flüchtlinge über Griechenland in die Europäische Union gereist. Dies gehe aus einem Abgleich der Fingerabdrücke der beiden Leichen hervor, teilte die Justizbehörde am Freitag mit.

Die Fingerabdrücke beider Männer seien am 3. Oktober bei der Ankunft in Griechenland registriert worden. Dabei handele es sich um zwei der drei Attentäter, die sich vor dem "Stade de France" während des Fußball-Länderspiels Frankreich gegen Deutschland in die Luft gesprengt hätten. Bei einem der Männer wurde ein syrischer Pass gefunden. Unklar war weiterhin, ob der Pass dem Mann gehört oder gestohlen war.

Mazedonischen Geheimdienstkreisen zufolge reiste der Passbesitzer mit einem zweiten Mann nach seiner Ankunft in Griechenland weiter. Laut serbischen Behördenvertretern wurden beide Männer in einem Flüchtlingslager in Presevo registriert.

Bei der Anschlagsserie auf das Stadion, Cafes, Restaurants und eine Konzerthalle vor einer Woche waren 130 Menschen getötet worden. Die Extremisten-Organisation Islamischer Staat (IS) hatte sich dazu bekannt.

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  • rtr
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