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Wer ein US-Visum beantragen möchte, muss bald auch seine Accounts bei Twitter oder Facebook offenlegen. Davon wären Aupairs ebenso wie Manager oder Expats betroffen.

Kommentare

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  • Nicht dass ich unbedingt in die USA möchte, aber dann wäre es für mich unmöglich. Ich kann mich noch erinnern, welchen Aufstand es in D 1987 zur Volkszählung gab. Dabei wurden die Daten anonym abgefragt. Heute geben die Menschen ihre Daten freiwillig her, mit vollem Namen. Orwell hat sich um einige Jahre geirrt, dafür ist er zu kurz gesprungen. Einige seiner Vorstellungen werden heute schon übertroffen. Warum soll ich eigentlich Geld in ein Land tragen, dass mich so behandelt?

  • Ich musste schmunzeln als ich das las, denn ich habe schon vor ca. 10 Jahren prophezeit dass es so kommen würde. Ich mache jetzt noch eine Prophezeiung: Irgendwann wird man verpflichtet sein ein Smartphone mit sich zu führen und man wird als 'Terrorist' verdächtigt werden wenn man das nicht tut. Oder man löst das Problem einfach indem man Bargeld abschafft und man ohne Smartphone einfach nicht mehr bezahlen kann. Jedenfalls wird man dafür sorgen, dass man jeden auf Tritt und schritt überwachen kann und man wird diejenigen die versuchen sich der Generalüberwachung zu entziehen, bestrafen.

    Übrigens: Ich habe gar keinen Twitter Account, ebenso wenig einen Facebook Account o.ä. Ich habe nicht einmal ein Smartphone. Also könnte jemand wie ich gar nicht in die USA einreisen. Es sei denn, man legt sich solche Accounts ausschliesslich aus solchen Gründen an und gestaltet die entsprechend und pappt da USA Fahnen und Bilder von Donald Trump rein.

  • Ob man so die russischen Trolle draußen halten kann?
    Naja, ein Versuch ist es Wert.

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