Terrorfinanzen Vereinte Nationen drohen mit Strafen

USA, Europa und Russland sind sich einig: Der Handel mit der IS-Miliz soll verboten werden, um die Finanzierungsgrundlage der Organisation auszutrocknen.
Die Bedrohung durch die radikalislamische Organisation eint den zurzeit chronisch zerstrittenen Rat. Quelle: dpa
Uno-Zentrale in New York

Die Bedrohung durch die radikalislamische Organisation eint den zurzeit chronisch zerstrittenen Rat.

(Foto: dpa)

BerlinEs kommt in diesen Tagen nicht häufig vor, dass sich Russland, die USA und Europa im Uno-Sicherheitsrat einig sind. Am vergangenen Freitag verabschiedete das Gremium aber einstimmig eine von Moskau eingebrachte Resolution mit dem Ziel, die Finanzierungsquellen des Islamischen Staats (IS) auszutrocknen. Die Bedrohung durch die radikalislamische Organisation eint den zurzeit chronisch zerstrittenen Rat.

Die rechtlich bindende Resolution droht all jenen Strafen an, die mit den Extremisten Handel treiben, sei es mit Rohöl, Zement oder Antiquitäten. Die Staaten werden aufgefordert, alle Vermögenswerte des IS einzufrieren und keine Lösegelder mehr für entführte Staatsbürger zu zahlen.

Haupteinnahmequelle ist der Ölverkauf

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