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Terrorismus Wie der „Islamische Staat“ die Weltwirtschaft bedroht

So brutal die IS-Miliz im Irak und in Syrien auch wütet – der Westen wähnt sie weit weg. Doch die Folgen des Kriegs bekommt die ganze Welt zu spüren. Nicht nur Europas Sicherheit ist in Gefahr, auch die Konjunktur.
13 Kommentare
Die IS-Flagge im Osten der Kurdenstasdt Kobane: Der Kampf geht weiter. Quelle: dpa

Die IS-Flagge im Osten der Kurdenstasdt Kobane: Der Kampf geht weiter.

(Foto: dpa)

DüsseldorfZynisch wirkt Wirtschaft, wenn sie selbst übelste Grausamkeiten in diesen kriegerischen Zeiten kalt zu lassen scheint. Seit vier Monaten morden und brandschatzen sich radikale Islamisten durch den Irak und Syrien, ohne dass der Ölpreis panisch Kapriolen dreht. Im Norden Syriens trennen köpfende Killer des sogenannten „Islamischen Staats“ (IS) keine drei Kilometer von türkischem Boden – wirtschaftlich ist dort aber bislang alles noch im Lot. Im Dunkelreich der Illegalität gelingt es der Terror-Miliz sogar, das im Nordirak erbeutete Öl zu Geld zu machen, um damit und mit Spendengeldern aus aller Welt weiter Waffen zu kaufen.

Zwar geraten islamistische Fanatiker und Kurden wie Mitte vergangener Woche auch in deutschen Städten aneinander, doch noch wähnen wir unsere Wirtschaft nicht in Gefahr. Doch das ist ein Trugschluss. Denn der Terror in Nahost gefährdet die Sicherheit auch in Europa und stellt die Nato vor eine schwere Probe. Die Kosten werden in die Milliarden gehen – auch für Deutschland. Und neben dem Staat werden auch die Unternehmen zahlen.

Das Gefährliche und Neue an dieser Krise ist ihre Grenzenlosigkeit, sagt Josef Janning vom European Council on Foreign Relations in Berlin. Da sich Staaten wie Syrien und der Irak als funktionsunfähig erweisen, werden „nationale Identitäten von religiösen Ideologien zerstört“. In Ländern mit gesellschaftlichen Konflikten fängt der radikale Islamismus jene auf, die sich in nationalen Grenzen nicht (mehr) aufgehoben fühlen. Dem IS-Vorbild folgend, könnten Grenzen auch in Libyen und Myanmar, Indonesien oder Pakistan infrage gestellt werden, fürchtet Janning: „So geraten weltweit politische Ordnungen in Gefahr, auf denen unsere Sicherheitsarchitektur ruht.“

Kein Wunder, dass sich der stoischen Ruhe an den Märkten zum Trotz nun Ökonomen um die Weltwirtschaft sorgen: Vergangene Woche senkte der Internationale Währungsfonds (IWF) seine Prognose für das Wachstum des globalen Bruttoinlandsprodukts für 2014 auf 3,3 Prozent – im April ging der IWF noch von 3,7 Prozent aus. Krisen wie die in Nahost könnten weit über die Region hinaus Schaden anrichten.

Die Politik ist alarmiert. Behörden richten sich auf Attacken in Deutschland ein, immerhin nutzen Terrorzellen das liberal-naive Deutschland mit Erfolg als Versteck. Schon mehren sich Stimmen, wie die Bundeswehr um- und aufgerüstet werden sollte, damit sie in Kampfeinsätzen eine größere Hilfe sein kann. Bereits heute kostet die Flucht von Millionen viele Staaten Milliarden, auch Deutschland wird die Ausgaben für humanitäre Hilfe weiter aufstocken müssen. Jene für den Wiederaufbau werden später, aber mit Wucht folgen.

Deutsche Unternehmen müssen auf Großaufträge im arabischen Raum verzichten, wenn wegen des Terrors Kraftwerke oder Wasserwege vorerst nicht gebaut werden. Mit der Türkei droht ein wichtiger Wirtschaftspartner an der fast gelöst geglaubten Kurdenfrage zu zerbrechen. Flughäfen müssen in die Sicherheit investieren, Reedereien Schifffahrtsrouten umplanen. Dabei hat der neue Kampf gegen den Terror erst begonnen – und ein Ende ist noch lange nicht Sicht.

Mit viel Knall und Rauch hatte sich die erste Milliarde Dollar bis Anfang Oktober in Luft aufgelöst: Der Einsatz gegen den IS in Syrien und im Irak kostete die USA bis Ende September zwischen 780 und 930 Millionen Dollar, schätzt der Washingtoner Thinktank Center for Strategic and Budgetary Assessments (CSBA). Für die Berechnung der künftigen Kosten haben die Militärexperten drei Szenarien entwickelt: Entweder die USA beschränken sich auf begrenzte Luftschläge, es kommt zu intensiven Luftangriffen – oder sie setzen im „worst case“ Bodentruppen ein.

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13 Kommentare zu "Terrorismus: Wie der „Islamische Staat“ die Weltwirtschaft bedroht"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

  • US-Bomben zerstören die syrische Ölindustrie – der IS-Terror liefert den Vorwand für das Erreichen ganz anderer Ziele.

    Schon vor Jahresfrist wollten die USA Syrien bombardieren. Putin hat´s verhindert. Da kommt jetzt der IS kommod daher. Ein feiner und selbstverständlich äußerst moralischer Grund, doch noch Bomben auf Syrien zu werfen. Die Frage ist nur, ob man dem IS nicht auch anders den Geldhahn zudrehen könnte. Ohne Bomben.

    Es war ein Leichtes, die Finanzgeschäfte von richtigen Staaten zu behindern oder ganz zu unterbinden: Ägypten, Kuba, Iran, Irak und jetzt ein bisschen Russland. Aber bei einer Terrororganisation wie dem IS, da geht das nicht?

    Wer ist der IS überhaupt?

    Wer managt eigentlich die Finanzen des IS?

    Wer besorgt die Waffen?

    Wieso kann der IS überhaupt Öl verkaufen?

    Wer etwas verkaufen will, braucht einen Käufer. Wer sind die Käufer?

    Irgendwie passt das alles nicht zusammen.

    Kein Wiederaufbau in Syrien ohne intakte Ölindustrie

    Die Lage der militanten Assad-Opposition wird täglich schlechter. Es besteht die reale „Gefahr“, dass Assad sein Land wieder unter Kontrolle bekommt und das Morden ein Ende finden kann.

    Was tun?

    Eines ist klar: Die Zerstörungen in Syrien sind gewaltig und es bedarf extremer Anstrengungen, um ganze Landstriche wieder bewohnbar zu machen – inklusive Infrastruktur. Damit die Regierung in Damaskus das auch nur annähernd wird stemmen können, braucht sie die Einnahmen aus der Ölindustrie. Wenn also genau das verhindert werden soll, muss diese Schlüsselindustrie zerstört werden. Da kommt der IS-Terror doch sehr gelegen. Und nicht nur dafür.

    Halboffiziell war es schon immer: Die USA bilden Anti-Assad-Kämpfer aus und bewaffnen sie. Jetzt, wo es gegen den IS geht, hat der Senat in Washington ganz offiziell bekannt gegeben, dass "gemäßigte" Kräfte gegen den IS ausgebildet werden sollen. 15.000 Mann. Aber was werden die tun, wenn, ja wenn überhaupt der IS "besiegt" ist?

    www.anderweltonline.com


  • (replay)
    um so als "dritte Welt" an die Ost/Süd-EUR-ZONE angeglichen eingereiht zu werden
    dafür werden in der ex.BRD auch die -- 99% -- der Ausländermassen angesiedelt, um damit den Zusammenhalt in der Gesellschaft (in der Ostzone gibt es derartiges nicht) zu stören
    + (plus)
    den jetzt ersichtlichen
    Feindbildaufbau Islam, mit dieser
    [ISIS-Gruppe als den "Bin Laden Al Kaida“ Nachfolger]

    Mit der "US-Fed-ZinsErhöhung" kommen die "Anschläge" um so den "NEU Nationalsstaat" >>Nazis/Stasi-EUR-ZONE<<
    zu erzwingen/erpressen?

    Für den "Stasi-Überwachungsstaat" -- ab 2001 -- als (NSA [US], GCHQ [GB], Tel*kom[Stasi])
    für die (totalitäre) "globalisierte 1/2 Welt"
    gab es diese "Terroranschläge" diese
    >>US-Fakes "9/11, Madrid, London, Oslo und Boston"<<
    & mit dem "Flug MH17"
    dieses "Symbolische-Datum" für die Trennung Europas,
    der Welt?
    "US-Hollywoods" 1/2 Neue Welt:
    >> "MH17, Boeing 777 am 17.7. 2014" (Quersumme 7) <<
    [/i]

    Zusatz:
    Total-Chef bei Flugunglück in Moskau getötet „
    De Margerie wird wie folgt zitiert:
    "Wir dürfen uns nicht einreden lassen, Russland sei ein Feind – obwohl unsere Energieversorgung großteils von diesem Nachbarn abhängt",
    mahnte er. 


    EU verschärft Sanktionen gegen Assad„
    Druck von außen:
    Die EU setzt weitere Unterstützer des Assad-Regimes in Syrien auf ihre schwarze Liste. Zudem will sie dafür sorgen, dass der Treibstoff für Flugzeuge knapper wird. Assad soll zur Einsicht gezwungen werden.


    nur Besoffene
    in Den Haag wie bei der Tyfoon Staffel, wie?

    von
    Hubert von Goisern: Brenna tuats guat
    hier:
    https://www.youtube.com/watch?v=l-XYBJOKNMg


  • Ein Osama Bin Laden hätte …. ?

    Ein Osama Bin Laden hat die Welt verändert wie kein Zweiter.

    Seit 2001 erleben wir ALLE den „Demokratie“ Abbau und den Abbau der Marktwirtschaft
    im Austausch mit Totalitarismus Überwachung und Planwirtschaft.
    Die Wichtigsten Expertisen aus den 50 J. Menschenexperimenten im Sozialismus/Stalinismus der UdSSR + DDR sind:

    - die verängstigte/eingeschüchterte (OST) Gesellschaft OHNE Zusammenhalt/Miteinander/Füreinander (Überfremdung + GENDER - zum Mono Humanoid )
    und
    - der "Stasi-Überwachungsstaat" als (NSA [US], GCHQ [GB], Tel*kom[Stasi]) für die (totalitäre) "globalisierte 1/2 Welt" ... (mit ohne Geld dafür Chip im Arm) (!) "

    hier:
    >>homment.com/StatusQuo<<


    Ein „Osama Bin Laden“ wird in die Geschichte eingehen
    als derjenige,
    der die „Demokratische“ Gesellschaftsordnung in der soziale Marktwirtschaft (WEST Europa), in nur 25 Jahren, in einen Planwirtschaftlichen Totalitarismus (Großmastanlage Humankapital) umgewandelt hat.

    „Osama Bin Laden“ als das Pseudonym für Banker-Mafia um die „Fed/IWF/Weltbank/EZB & Militärisch/Industrielle Komplex" – diese All-Umworbene „US-Hollywood Demokratie“ (für die /ihre Eingesetzten Polit/Medien Marionetten & Suggestion in dieser ominösen „Westlichen Welt“)
    Mit dem Völkerrechtsverbrechen Ukraine erleben wir gerade wie eine NEUE Mauer durch Europa zur die „Neu ½ Welt“ gezogen wird, mittels GENDER/Wirtschaftsystem/Totalitärer Stalinismus
    hier:
    >>homment.com/Fern_gesteuert<<




    Stalinismus ist IMMER die unterste Ebene das Ziel! -- das ist der Hintergrund für die Zerstörung der ex.Industrienation BRD /
    Bürger-Gesellschaft >>Bonner Republik<< die Umwandlung in eine zweite DDR, ...

  • HB, vor etwa 4 Jahren hatte ich ein Buch gelesen, in dem die heutige Situation fast genau so beschrieben war, wie wir es heute erleben. Es war beschriebem, dass die Amerikaner von langer Hand die heutige Situation zur Beherrschung der europäischen und arabeischen Welt geschickt gesteuert hatten. Die Zerstörung der gesellschaftlichen Strukturen der arabischen Staaten mit den scheinheiligen Demokratisierungs-Bestrebungen, die Kumpaneien mit den Mudjahehin, den Taliban und den Rebellen gegen Assad, die den heutigen IS organisiert haben und von den Polit-Amerikanern ursprünglich mit Beratung, Geld und Waffen ausgerüstet wurden. Heute werden Syrien und der Irak systematisch zerstört, kleine Staaten-Gebilde werden folgen mit der Beherrschung der Öl- und Gas-Vorkommen durch die Amerikaner. So wird es weiter gehen, und parallel dazu wird die EU mit Handels-Abkommen gezwungen, den willfährigen Handlanger zu spielen. Die Stoßrichtung der Polit-Attacke auf die EU ist eindeutig, und unsere und die EU-Politiker machen diese Unterwerfung gegen die eigenen Bevölkerungen mit, weil sie immer schwächer, anti-bürgerlicher, anti-freiheitlicher, anti-demokratischer und anti-rechtsstaatlicher werden - ganz im Sinne der Amerikaner, die einen wie auch immer gearteten Widerstand der Europäer ausschalten wollen. Ganz ähnlich hatte es kürzlich (am 08.10.2014) Paul Craig Roberts vom "Institute for Political Economy" (USA) beschrieben, mit der Überschrift "Washington vernichtet die Welt".

  • Alles was hier geschieht, war in aehnlicher Weise schon einmal da, im heiligen roemischen Reich, auch hier hat eine nicht unblutige Religion versucht, Humanismus und Nationalstaatentum den fanatischen Zielen einer absolutistischen Religion unterzuordnen!
    = Fruehes bis Mittleres Mittelalter also vor der Reformation!
    Wenn nun nur annaehernd so viele Koepfe rollen, dann haben wir noch blutige Zeiten vor uns!

  • Zitat: "Seit wann verändern 30.000 halbwilde Islamisten die Weltgeschichte und gefährden die Weltwirtschaft ?!"

    Aus dem gleichen Grund aus dem wenige Ebola-Kranke zu einer Bedrohung werden können. Auch wenn das eine mit dem anderen absolut nichts zu tun hat.

    Und zu Herrn Hemp, dem nachfolgendem Kommentator ist zu sagen, dass seine Aussage vor 100 Jahren zugetroffen hat. Heute gibt es soviele Krisenherde auf der Erde, dass dies eher zu hohen Haushaltsdefizite führt und diese durch die Allgemeinheit (Steuerzahler) zu tragen sind. Profiteure sind in erster Linie Rüstungskonzerne. Das Ganze führt darüber hinaus zu Verzerrungen von Währungen. In den weiter entwickelten Ländern geht es allerdings immer wieder um Rohstoffressourcen. Die meisten Kriege, die heute geführt werden, haben einen idieellen Hintergrund.

  • Die "4. Kraft im Staate" ist genauso abhängig vom Schuldgeldsystem wie die anderen Kräfte und wird es daher auch mit Zähnen und Klauen verteidigen.
    Im Übrigen sagte dazu ein gewisser Baron de Rothschild bereits im Jahr 1863:
    "Die Wenigen, die das System verstehen, werden so sehr an seinen Profiten interessiert oder so abhängig sein von der Gunst des Systems, dass aus deren Reihen nie eine Opposition hervorgehen wird. Die große Masse der Leute aber, mental unfähig zu begreifen, wird seine Last ohne Murren tragen, vielleicht sogar ohne zu mutmaßen, dass das System ihren Interessen feindlich ist."
    Ansonsten aber haben Sie absolut Recht: die größte Gefahr für die Weltkonjunktur sind nicht irgendwelche islamistischen Terrororganisationen sondern die größten finanziellen Terrororganisationen auf der Welt - nämlich die Notenbanken, und hier insbesondere die Fed. Hauptverantwortlich für die Boom- und Bust-Zyklen der letzten einhundert Jahre, hauptverantwortlich u.a. auch für die Große Depression.
    "Was die Fed in den letzten dreißig Jahren - und insbesondere in der Greenspan-Ära - betrieben hat, ist eine Weltkatastrophe." (Roland Baader)

  • Krieg hat noch nie die Konjunktur bedroht. Im Gegenteil heizt der Krieg den Wachstumsmotor an. U.a. ein Grund, weshalb die USA immer wieder an bewaffneten Auseinandersetzungen teilnimmt.
    Man muss schon mit begnadeter Ignoranz und Naivität bedacht sein, um anderes zu behaupten.

  • Volle Zustimmung zu Ihrem Kommentar!

    Seit wann verändern 30.000 halbwilde Islamisten die Weltgeschichte und gefährden die Weltwirtschaft ?!

    Das hat ja nicht einmal Osama Bin Laden geschafft, obwohl auf dessen Konto zahlreiche z.T. auch schwere Attentate gegen staatliche Einrichtungen und amerikanische Kriegschiffe gehen.

    Da zeigt sich, dass dieser Quatsch, den das HB verfasst, eindeutig eine Form von gezielter Desinformation ist.

  • Großes Pardon, es heißt, natürlich, IS Miliz und nicht ISIS.
    Diese taktische Namenänderung in der Weltpresse, immerhin !, ist noch keinem Journalisten so richtig aufgefallen! Hier die Anekdote:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Isis
    ISIS ist eine Göttin und zufällig auch das Maskottchen der Templer, Illuminati. Ach, was!? Zufällig, werden besonders die Schweizer diese Figur an allen Ecken und Plätzen, sich wundernd, bewundern, warum soviel ägyptische Wahrzeichen in den Kantonen verbaut wurde!? Offensichtlich, sind ignorante CIA Medienberater und -verdreher, der Wahrheit zu nahe gekommen. (Man kann sich ja auch wirklich auf keinen mehr verlassen!) Na ja, das Ding, die Bedrohung wurde kurzerhand umbenannt. Fertig! Nichts passiert!

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