Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke
Ein ehemaliger ETA-Führer ist wegen der Tötung eines Politikers und dessen Leibwächters zu einer Gefängnisstrafe von 105 Jahren verurteilt worden. Im Jahr 2000 soll er den Mordanschlag in Auftrag gegeben haben.

Kommentare

Dieser Beitrag kann nicht mehr kommentiert werden. Sie können wochentags von 8 bis 18 Uhr kommentieren, wenn Sie angemeldeter Handelsblatt-Online-Leser sind. Die Inhalte sind bis zu sieben Tage nach Erscheinen kommentierbar.

  • Stellen Sie sich einmal vor, alle, die Morde in Auftrag geben, würden 105 Jahre Haft ausfassen, was da in der US- sowie der europäischen Politik los wäre - die Burscherl und Mäderl gingen fast alle in den Knast. Aber nein, bei uns heißt das ja nicht Mord, sondern Unterstützung der UNO, Hilfseinsatz in Afghanistan oder wie auch immer wir das nennen - nur das Erschießen im Auftrag von unseren eigenen Regierungen ist kein Mord, es wird auch noch gefordert!

    Auch ich meine: Es ist kein Mord - es ist Massenmord!