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Terrorserie in Ostafrika Anschläge in Somalia kosten 20 Menschenleben

Somalia kommt nicht zur Ruhe: Zwei Selbstmordattentate haben in der somalischen Stadt Baidoa 20 Menschen getötet und bis zu 40 Menschen verletzte. Die Anschläge gehören zu einer Serie von Attentaten der Al-Shabaab-Miliz.
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Opfer der Al-Shabaab: Die Terrorgruppe versetzt ganz Ostafrika in Angst und Schrecken. Quelle: AFP

Opfer der Al-Shabaab: Die Terrorgruppe versetzt ganz Ostafrika in Angst und Schrecken.

(Foto: AFP)

MogadischuDie islamistische Terrorgruppe Al-Shabaab bekannte sich zu der Tat. Das Café habe man als Anschlagsziel ausgewählt, da dort viele Unterstützer der Regierung verkehrten. Präsident Hassan Sheikh Mohamud verurteilte die Tat. Unter den Toten befinden sich auch zwei Journalisten. Baidoa liegt rund 220 Kilometer südwestlich der Hauptstadt Mogadischu. Al-Shabaab kämpft seit Jahren gegen die Zentralregierung in Mogadischu. Sie wirft den Politikern eine islamfeindliche Gesetzgebung vor. Den Anschlägen der Extremisten sind bereits Tausende Menschen zum Opfer gefallen.

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  • dpa
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