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Timothy Geithner Keine zweite Amtszeit für US-Finanzminister

Selbst im Falle einer Wiederwahl von US-Präsident Barack Obama wird sein derzeitiger Finanzminister Timothy Geithner die Regierung verlassen und stattdessen „etwas anderes“ machen.
1 Kommentar
Obama (l.) mit seinem Finanzminister Timothy Geithner. Quelle: dapd

Obama (l.) mit seinem Finanzminister Timothy Geithner.

(Foto: dapd)

CharlotteTimothy Geithner war eine der Schlüsselfiguren bei der Bewältigung der Finanzkrise. Noch als Präsident der New Yorker Federal Reserve hatte er an der staatlichen Zwangskapitalisierung amerikanischer Banken erheblichen Anteil. Später rief ihn US-Präsident Barack Obama in sein Kabinett als Finanzminister. Doch mit dem Amt wird bald Schluss sein, sagte Geithner am Mittwoch dem Fernsehsender Bloomberg TV.

Er erwarte nicht, dass Obama ihn im Falle einer Wiederwahl fragen werde, ob er Finanzminister bleiben wolle. „Er wird mich nicht fragen, ob ich bleiben will, da bin ich recht sicher“, so der 50-Jährige. Er glaube an Obamas Wiederwahl, werde aber wohl danach „etwas anderes“ machen. Im November stehen die Präsidentschaftswahlen in den USA an.

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1 Kommentar zu "Timothy Geithner: Keine zweite Amtszeit für US-Finanzminister"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

  • Hoffentlich gilt dies mit der Amtszeit und keine zweite auch fuer Obama und viele von ihm dort eingesetzte Mitglieder der FED.

    @aruba schreibt hier ueber "schwarz" und "weiss". Schade, der hat immer noch nicht verstanden, dass wir nicht mit der Hautfarbe sondern mit dem Ergebnis zu leben haben.