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Tourismus Reisende sind nicht aufzuhalten

Griechenlands Inseln sind der Renner bei deutschen Touristen: Trotz drohender Staatspleite bleibt eine Stornierungswelle aus. Doch die Schließung der Banken sorgt für Verunsicherung, viele reisen mit Bargeld-Bündeln an.
30.06.2015 - 08:11 Uhr
„Der Automat funktioniert?“ Quelle: Reuters
Touristen auf Kreta

„Der Automat funktioniert?“

(Foto: Reuters)

Athen/Düsseldorf Früher war es der kürzeste Weg zum Strand oder der günstigste Autovermieter, wonach sich ausländische Touristen an griechischen Hotel-Rezeptionen erkundigten. Heute gilt die erste Frage meist etwas anderem: sicheren Safes auf den Zimmern. Weil die drohende Staatspleite die Geldversorgung im Land behindert, reisen Touristen nun wieder mit Bündeln von Euro-Scheinen ins Land. Verschließbare Aufbewahrungsorte sind deshalb gefragt.

„Kunden wollen sich sicher fühlen, dass sie für den Fall, dass etwas passiert, Zugang zu Geld haben“, berichtete Kostas Dimitrokalis, Chef der griechischen Herbergskette KD Hotels, der Nachrichtenagentur Bloomberg.

Mindestens bis kommenden Montag bleiben die Filialen der Geldhäuser geschlossen. Zudem wurden die täglichen Barabhebungen an Automaten für Griechen auf 60 Euro pro Tag beschränkt. Damit gilt die Bankenschließung bis nach dem Referendum über die Vorschläge der internationalen Geldgeber Griechenlands, das am kommenden Sonntag stattfindet. Dagegen sollen ausländische Gäste auch weiterhin ohne Beschränkungen mit ihren heimischen EC- und Kreditkarten Geld abheben können.

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