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Travis Kalanick verlässt Beratergremium Uber-Chef fährt nicht mehr bei Trump mit

Uber-Chef Travis Kalanick steigt aus dem Beratergremium von Donald Trump aus. Er fürchtet offenbar einen Imageschaden für seine Firma. Kunden hatten wegen seiner Nebentätigkeit zum Boykott der App aufgerufen.
Er beugt sich dem Druck der Kunden. Quelle: Reuters
Uber-Chef Kalanick

Er beugt sich dem Druck der Kunden.

(Foto: Reuters)

Das Schreiben an seine Belegschaft ist klar: „An der Gruppe teilzunehmen, war nicht als Unterstützung des Präsidenten und seiner Agenda gedacht, aber leider ist es genau so interpretiert worden“, bedauert Travis Kalanick. Deshalb steigt er aus dem Beratergremium von US-Präsident Donald Trump aus.

Kalanick fürchtet offenbar einen Imageschaden für seine Mobilitätsplattform. Im Netz hatte sich Widerstand gegen die Beratertätigkeit formiert. Unter dem Hashtag #DeleteUber hatten Nutzer über die Sozialen Netzwerke dazu aufgerufen, den Dienst vom eigenen Smartphone zu löschen und nicht mehr zu nutzen.

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