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Treffen in Grenzort Nord- und Südkorea nehmen ranghohe Gespräche wieder auf

Die Haltung Nordkoreas vor dem geplanten Gipfel mit den USA ändert sich ständig. Jetzt setzt das Regime den Dialog mit Südkorea fort.
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Treffen in Grenzort: Nord- und Südkorea nehmen Dialog wieder auf Quelle: dpa
Süd- und Nordkorea beraten über Versöhnungsprojekte

Beim Treffen im Grenzort Panmunjon arbeiten Nord- und Südkorea daran, die gemeinsam vereinbarten Ziele umzusetzen.

(Foto: dpa)

Seoul/New YorkNord- und Südkorea haben am Freitag wieder ranghohe Gespräche aufgenommen. Das Treffen im Grenzort Panmunjom solle dazu dienen, eine „positive Atmosphäre“ für einen geplanten Gipfel von Nordkorea und USA zu schaffen, sagte der Minister für Wiedervereinigung, Cho Myoung Gyon, vor der Zusammenkunft.

Es gelte zudem, die bei dem Gipfeltreffen von Machthaber Kim Jong Un und Südkoreas Präsident Moon Jae In vereinbarten Ziele umzusetzen.

Moon und Kim hatten sich bei ihrem ersten Treffen in Panmunjom Ende April vage auf eine atomwaffenfreie koreanische Halbinsel und dauerhaften Frieden verständigt. Seoul sieht darin einen diplomatischen Durchbruch, der auch die Chancen auf erfolgreiche Atomverhandlungen von Trump und Kim erhöhen soll.

Ursprünglich hatten die USA und Nordkorea ein Spitzentreffen für den 12. Juni in Singapur anberaumt. Der Termin hing zuletzt in der Schwebe, doch erklärte Trump kürzlich, ein Treffen sei nun doch möglich.

Den Gesprächen der Delegationen in Panmunjom ging ein Treffen von US-Außenminister Mike Pompeo und dem nordkoreanischen Gesandten Kim Yong Chol voraus. Dieser habe einen Brief von Kim Jong Un an Trump im Gepäck, den er am Freitag überreichen wolle, sagte Pompeo.

In den vergangenen drei Tagen sei „echter Fortschritt“ dabei erzielt worden, die notwendigen Bedingungen für ein Trump-Kim-Treffen in Singapur abzustecken, sagte Pompeo. Er wisse aber immer noch nicht, ob der Gipfel wie ursprünglich geplant am 12. Juni stattfinden werde.

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