Treffen in KanadaDas ikonische Merkel-Foto des G7-Gipfels – und die Varianten

Ein Foto geht um die Welt: Es zeigt die Kanzlerin in der Diskussion mit den G7-Staats- und Regierungschefs. Doch es gibt auch andere Perspektiven.

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    4 Kommentare zu "Treffen in Kanada: Das ikonische Merkel-Foto des G7-Gipfels – und die Varianten"

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    • Herr Metz
      ich stimme Ihnen voll und ganz zu. Wenn sich die Welt so weiter bewegt, brauchen die wirklich Mächtigen nur noch 10 EU Kommisare in der Tasche haben und dann passiert in Europa was diesen Leuten passt.
      Das beste Beispiel war die Sowietunion.
      Ich stehe sehr weit vom Trump Lager. Ich beobachte ihn seit 30 Jahren. Er war für mich immer der Antiunternehmer.
      Aber ich verstehe, daß die Amerikaner die Schnauze voll haben, für Alle die Rechnung zu bezahlen. Aber wenn man in der EU die Amerikanischen Landwirtschaftsgüter mit zum Teil astronomischen Zöllen belegt, braucht man sich nicht wundern, daß die Amis nun das Gleiche mit den EU Autos machen werden.
      Mir würde es überhaupt nicht gefallen wenn viele der US landwirtschaftlichen Produkte auf dem EU Markt landen würden. Aber wenn man A sagt muss man auch B sagen. Trump ist ein rigoroser Geschäftsmann. DIe Weichei Diplomaten, die immer nur reden werden sich auf die nächsten 6 Jahre mit Trump auseinandersetzen müssen. Natürlich müßten auch die Amis alle Subventionen streichen. Aber hier liegt das Problem.
      Was sich die EU sparen würde sind 60 Mrd an Subventionen. Neuseeland zahlt seit der Pleite in den 80ger Jahren keinen Cent an Subventionen an die Bauern. Daraus ist die effizienteste Landwirtschaft der Welt entstanden.
      In Europa weiß sowieso keiner mehr, was Konsumgüter wirklich kosten, so verzerrt ist jedes Produkt durch die endlosen Subventionen, die die Mittelklasse bezahlen muß.

    • Die mit Abstand beste Analyse zu diesem Foto finden Sie bei Bombards Body Language im Internet.
      Und den mit ganz, ganz weitem Abstand besten Kommentar dazu gibt es natürlich auch nicht in den (deutschen) Hauptstrommedien zu lesen:
      "Ich finde es lustig, daß die deutsche politische Clique in Berlin sich immer noch einbildet, die Führung der Weltpolitik für sich beanspruchen zu können — da ja von der EU und den NWO-Kreisen gedeckt und unterstützt. Entsprechend auch die zunehmende Entrüstung der hiesigen gleichgeschalteten Massenmedien. SIE LEBEN AUF IHRER EIGENEN INSEL, UND DIESE INSEL WIRD IMMER KLEINER, UND DAS WASSER STEIGT WEITER.
      Aber sie bilden sich immer noch ein, den Massen ihre eigene Version weismachen zu können. Man müsse es dem eigenen "Stimmvieh" nur klar und deutlich genug einhämmern, dann würden sich die schon entsprechend verhalten."
      https://www.wertperspektive.de/20180611_g7_dominanzspiele.php
      Die Empfänglichkeit für die "globalistische Gehirnwäsche" (Aufoktroyierung einer globalistischen "Eine-Welt-Ideologie" durch Massenmedien, staatlichen Schulen usw. mit dem Ziel einer "Eine-Welt-Regierung" und einer "Welt ohne Grenzen" ("Open Borders") auf die Völker der Welt, die nichts, aber auch gar nichts mit einem begrüßenswerten globalen wirtschaftlichen Freihandel zwecks effizienterer Arbeitsteilung zu tun hat) wird insbesondere in den USA, aber auch in weiten Teilen (Ost-)Europas (in Asien sowieso) sukzessive geringer. Letztendlich ist diese "globalistische Ideologie" nämlich ähnlich wie der Sozialismus eine KOLLEKTIVISTISCHE IDEOLOGIE, die das menschliche Individuum verachtet und daher nicht nur ökonomisch scheitern muss, sondern gleichzeitig auch zwangsläufig in den Totalitarismus führen muss.

    • Wollen wir wirklich Freihandel ? D.h. keine Quoten mehr in der EU Landwirtschaft und Zölle auf Fleisch usw. aus non-EU Ländern incl. U.S.?

    • Zum ersten Mal seit zwölf Jahren hat die Dame eine Strategie.......

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