Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke
Trump, Macron, Erdogan: Die Nato fürchtet gleich drei Unruhestifter beim Jubiläumsgipfel in London. Osteuropa hofft auf Vermittlung durch Merkel.

Kommentare

Dieser Beitrag kann nicht mehr kommentiert werden. Sie können wochentags von 8 bis 18 Uhr kommentieren, wenn Sie angemeldeter Handelsblatt-Online-Leser sind. Die Inhalte sind bis zu sieben Tage nach Erscheinen kommentierbar.

  • Wahrscheinlich hat Herr Macron Recht. Herr Trump entscheidet eh aus dem Bauch. Herr Erdogan ist ein Machtpolitiker - wenn er etwas gibt, erwartet er eine Gegenleistung. Die YPG hat immerhin einen großen Anteil an dem Zurückdrängen des IS! Das sollte man in irgend einer Form honorieren. Warum türkische Soldaten in Syrien sind, erschließt sich mir nicht - aber fairerweise: ich bin zu weit weg.

  • Hallo, liebes Handelsblatt - tun Sie mir bitte einen Gefallen und lassen endlich mal Herrn Grenell aussen vor - das nervt gewaltig! Herr Trump sagt dauernd alles mögliche. - Ich hoffe, das das den meisten Deutschen langsam egal ist! Wofür bezahle ich hier Geld; Sie wissen ganz genau, dass man mit derartigen Ansagen nichts anfangen kann!

Mehr zu: Treffen in London - Angst vor Macrons Wut: Nato-Gipfel wird vom Streit der Partner überschattet