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Trotz harter Einsparungen Griechenland braucht für geringeres Haushalts-Defizit mehr Zeit

Griechenland braucht mehr Zeit als zunächste erwartet, um sein hohes Haushaltsdefizit zu drücken.

HB ATHEN. Dies ergibt sich aus einem Brief des griechischen Finanzministers, Giorgos Alogoskoufis, an den zuständigen EU-Kommissar, Joaquin Almunia, den die griechische Presse am Donnerstag veröffentlichte. Darin verspricht der Athener Finanzminister der EU bald ein neues überarbeitetes Programm.

EU-Kommissar Almunia hatte einen vergangenen Dezember vorgelegten griechischen Stabilisierungsplan als nicht ausreichend bezeichnet. Griechenland muss nach einer von der EU eingeräumten Frist bis Ende 2006 sein Defizit von derzeit rund 5,3 Prozent auf unter 3 Prozent mindern. Alogoskoufis räumte ein, dass sein ursprüngliches Ziel, schon Ende 2005 das erwünschte 3 Prozent Defizit zu erreichen, nicht machbar sei.

Experten erwarteten demnach harte Einsparungen im Haushalt und Einschränkungen in der Einkommenspolitik Griechenlands. Das gesamte Sparprogramm solle Presseberichten zufolge etwa Anfang April vorliegen.

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