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Justin Trudeau trifft heute auf Donald Trump. Der kanadische Premier steht vor der Frage: Kuschelkurs oder Konfrontation? Ratschläge kommen von Amtsvorgängern – und auch sein Vater hatte so seine Meinung von den USA.

Kommentare

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  • Den Grenzschutz aufzugeben, obergrenzenlose Einwanderung im Namen des Asylrechts zuzulassen im Namen der Globalisierung, das ist eine europäische, genauer gesagt eine deutsche "Erfindung", die meines Wissens keines der angelsächsisch geprägten Länder mitmachen wird, weil es den Sozial- und Rechtsstaat unterminiert. GB ist genau aus diesem Grunde dabei, den Chaos-Verein EU zu verlassen, der scheinbar dabei ist, eine grenzenlose Wirtschaftszone mit dem Nahen Osten uind Afrika u bilden. Zum Wohle einer kleinen wirtschaftlichen Elite, zum Schaden der europäischen Bürger.

  • HB : "Eine gemeinsame Linie mit Partnern in Europa, die sich wie Kanada für grenzüberschreitenden Handel und Einwanderung einsetzen, könnte sich in einer Krise auszahlen."
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    Illegale Zuwanderung lehnen Kanada und die USA ab. Für legale Einwanderung haben Kanada und die USA Verfahren entwickelt, die Beispiel gebend für D sein können.

  • Mal sehen was die Canadia machen, weiter mit der USA oder nach Asien.
    Das ist die Jahrhundertfrage für die Leute, entschieden wird das in London.

  • Hier steht es liebe Leute:

    "Doch Trump ist in seinen ersten Amtswochen unberechenbar. „Warum einen Grizzlybären beim Mittagessen stören?“, fragt das Magazin „Newsweek“.

    Warum eigentlich? Das machen, doch nur Dummköpfe oder Hasardeure.

  • Kanada wird genauso wie England und Japan nach dem Gespräch mit Trump ein positives Fazit ziehen.
    Und warum mein erster Kommentar gelöscht worden ist...keine Ahnung?!

  • "Kluge Staatsführer setzen sich erst einmal an einen Tisch. Hören sich gegenseitig zu... "

    Sehr richtig, Herr "Hofmann". Demzufolge ist Herr Trump kein kluger Staatsführer, da er das nicht mal ansatzweise tut.

  • Beitrag von der Redaktion gelöscht. Bitte bleiben Sie sachlich.

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