Trump-Pressekonferenz Ein bitterer Vorgeschmack

Donald Trump machte aus seinem ersten öffentlichen Auftritt nach der Wahl die Reality-Show eines Egomanen. Und er wird sich auch als amerikanischer Präsident nicht neu erfinden. Ein Kommentar.

„Es ist eine Schande – Nazi-Deutschland hat sowas gemacht“

„Es ist eine Schande. Nazi-Deutschland hat sowas gemacht“

Die Geschichte wollte es, dass die Amerikaner diese Woche ihren alten und neuen Präsidenten fast zeitgleich beobachten konnten. Während Barack Obama am Dienstagabend in seiner Heimatstadt Chicago seine Abschiedsrede hielt, gab Donald Trump am Mittwochmorgen in New York seine erste Pressekonferenz als gewählter Commander-in-Chief.

Viel größer könnten die Unterschiede kaum sein. Obama, mit sich selbst im Reinen, hielt eine leidenschaftliche Ansprache für eine weltoffene Demokratie. Trump zeigte sich wie schon im Wahlkampf dünnhäutig, rüde und in sich selbst verliebt. Wie in einem Zeitraffer konnte die Welt sehen, was ihr mit Obama verloren geht und was sie mit Trump erwartet.

 
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