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Trump-Tirade bei Pressekonferenz Ganz der Alte

Donald Trump macht so weiter, wie er im Wahlkampf aufgehört hat: mit wüsten Beschimpfungen, vor allem gegen die Medien. Was dabei untergeht: Die Pläne für sein Unternehmen lösen die Interessenkonflikte in keiner Weise.

„Es ist eine Schande – Nazi-Deutschland hat sowas gemacht“

Washington Sechs Monate dauerte die Pause. Sechs Monate ohne Pressekonferenz, in denen im Publikum die Hoffnung gereift war, dass der unbeherrschte Hauptdarsteller Impulskontrolle lernen und in seiner neuen Rolle wachsen würde. Diese Hoffnung ist am Mittwoch gestorben. Der Hitzkopf Donald Trump versteht seinen Triumph bei den US-Präsidentschaftswahlen als Validierung seines Stils. Als eine von 63 Millionen Wählern ausgestellte Lizenz, so laut, schroff und aufbrausend weiterzumachen wie bisher. Seine erste Pressekonferenz seit Juli 2016 zeigte das sehr eindrucksvoll.

Und was heißt hier schon Konferenz? Trumps Pressetermine sind Pressekonfrontationen, aufwendig in Szene gesetzt und vom Applaus seiner eigenen Mitarbeiter untermalt.

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