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Tsipras versus Schäuble Kein Mitleid für Griechenland

Lange genug wurde gekuschelt und geschmust, jetzt fahren die Politiker von Griechenland und Deutschland die Krallen aus: Alexis Tsipras versus Wolfgang Schäuble – Sturheit herrscht auf beiden Seiten.
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Zum Treffen der Euro-Gruppe mit Griechenlands Finanzchefs haben sich Aktivisten als Tsipras, Schäuble und Merkel verkleidet. Quelle: dpa
Alexis gegen Wolfgang

Zum Treffen der Euro-Gruppe mit Griechenlands Finanzchefs haben sich Aktivisten als Tsipras, Schäuble und Merkel verkleidet.

(Foto: dpa)

Athen Der griechische Regierungschef Alexis Tsipras hat mit scharfen Worten auf Äußerungen von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) reagiert. Schäuble habe seine Selbstbeherrschung verloren und sich abwertend über das griechische Volk geäußert, sagte Tsipras am Dienstag in Athen. Er schätze den deutschen Minister und wolle ihm freundschaftlich sagen: „Es wäre besser, er würde Völker bemitleiden, die mit hängendem Kopf gehen.“

Schäuble hatte am Vortag im Rundfunk gesagt, die Griechen täten ihm leid. Sie hätten eine Regierung gewählt, die sich im Augenblick ziemlich unverantwortlich verhalte.

Tsipras erklärte weiter, sein Land drohe niemandem, lasse sich aber nicht erpressen. Niemand könne mit Griechenland reden, als wäre es eine Kolonie, sagte der Chef des Linksbündnisses Syriza auf einer im Fernsehen übertragenen Sitzung der Parlamentsfraktion.

  • dpa
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1 Kommentar zu "Tsipras versus Schäuble: Kein Mitleid für Griechenland"

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  • Nicht weiter EU Steuerzahler für das betrügerische Griechenland schröpfen - das Geld lieber sinnvoll verwenden.

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