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TTIP soll öffentlicher werden EU will „Nebel der Verwirrung“ klären

Das viel kritisierte Freihandelsabkommen mit den USA, TTIP, soll öffentlicher werden. Die EU plant umfangreiche Berichte über die Verhandlungen zu veröffentlichen. Die Politiker wollen den „Nebel der Verwirrung“ lichten.
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Der Kritik am Freihandelsabkommen TTIP will die EU mit der Veröffentlichung umfangreicher Berichte entgegenwirken. Quelle: dpa
EU will transparenter werden

Der Kritik am Freihandelsabkommen TTIP will die EU mit der Veröffentlichung umfangreicher Berichte entgegenwirken.

(Foto: dpa)

Brüssel/Berlin Die EU-Kommission will Kritik an den Verhandlungen über das geplante Freihandelsabkommen mit den USA (TTIP) durch die Veröffentlichung von umfangreichen Berichten entgegenwirken. Das kündigte Handelskommissarin Cecilia Malmström am Freitag an.

Die Debatte über das Abkommen scheine „in einem Nebel der Verwirrung“ zu stecken, schrieb sie weiter auf ihrem Blog. Über TTIP ist bislang in zehn Runden verhandelt worden. Die Europäer hoffen, dass Eckpunkte dafür im kommenden Jahr stehen.

Während die Befürworter des Abkommens auf zusätzliche Wachstums- und Beschäftigungsimpulse hoffen, fürchten Kritiker Abstriche in Schutzstandards, etwa im Sozial- und Umweltbereich. Kritik an der Informationspolitik der EU-Kommission kommt besonders aus Deutschland.

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