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TTIP-Verhandlungen Ratlos in Washington

„Eine Stimme gegen den Freihandel ist eine Stimme gegen mich“: Trotz Warnungen ihres Präsidenten votierten die Demokraten gegen TTIP. Nun braucht Obama, der wie eine „lahme Ente“ wirkt, die Hilfe der Republikaner.
17.06.2015 - 07:51 Uhr
Von seinen Demokraten hintergangen. Quelle: Reuters
US-Präsident Barack Obama

Von seinen Demokraten hintergangen.

(Foto: Reuters)

Washington, Brüssel, Berlin Als US-Präsident Barack Obama seine Niederlange kommen sah, wurde er persönlich. „Eine Stimme gegen den Freihandel ist eine Stimme gegen mich“, soll der Präsident seine Parteifreunde vergangene Woche im Kongress gewarnt haben. Vergebens. Die Demokraten stimmten gegen neue Freihandelsabkommen – und gegen ihren Präsidenten.

Angeführt, ausgerechnet, von Nancy Pelosi, die Obama stets die Treue hielt und seine wichtigsten legislativen Erfolge durchs Parlament geschleust hat. Obamas Freihandelsagenda steckt fest, der Präsident wirkt machtlos. Er wirkt wie eine „lahme Ente“.

Hintergangen von seiner wichtigsten Verbündeten muss Obama nun auf die Hilfe seines ärgsten Widersachers hoffen. John Boehner, republikanischer Chef des Abgeordnetenhauses, sucht nach Wegen, doch noch eine Mehrheit zu finden. Dafür braucht er Zeit. In einem ersten Schritt will Boehner die Einigungsfrist verlängern.

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