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Über 26 Änderungen in ihrer Verfassung stimmten am Sonntag die türkischen Wähler ab. Eine deutliche Mehrheit sprach sich für die Reformen aus. Damit macht die Türkei einen Schritt in Richtung EU.

Kommentare

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  • „Die islamisch-konservative Regierungspartei AKP von Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan hatte ein Paket mit 26 Änderungen vorgelegt, die auch den beitrittsbemühungen des Landes zur EU neuen Schwung geben sollen.“

    Wie naiv darf man als Journalist sein, um soetwas zu schreiben?
    Erdogan ist kein „Konservativer“, sondern Fundamentalist. Es würde der Hb-Redaktion gut anstehen, sich intensiver mit dem islam zu beschäftigen und zur Kenntnis zu nehmen, daß der derzeitige MP der TR von beruf imam ist, der alles im Kopf hat, nur keine Demokratie. Wer eine bevölkerung über 26 Änderungen in der Verfassung en bloc abstimmen läßt hat etwas zu verbergen und ist in meinen Augen kein Demokrat. Er schiebt den bürgern etwas unter, was die gar nicht haben wollen und als „Geschenk“ dazu bekommen. Einen Schwung wird es in der TR geben, diejenigen, denen die derzeitige Regierung wegen ihrer Ausrichtung in Richtung islam schon lange auf den Keks geht, werden die TR in Richtung Westen verlassen. D wird nicht deren Ziel sein.

  • Das Problem ist nur, dass niemand einen islamischen Staat in der EU haben will. Wir sollten der Unterwanderung der Welt durch den islam nicht noch Vorschub leisten, indem man die Türken in die EU lässt. Es wäre ein Skandal, wenn anschließend Milliarden deutscher Steuergelder zur Finanzierung von "Koranschulen" in die Türkei fließen. Darauf läuft es aber hinaus. Vielmehr sollte man sich an George bush erinnern, der 2001 zum Kreuzzug gegen den islam aufrief.

  • Die Kreuzzüge gehören ins Mittelalter und nicht in eine moderne liberale Gesellschaft! Menschen wie ihr demonstriert immer wieder, dass die deutsche Gesellschaft im Bereich pluralistischer Weltoffenheit kein Stück besser ist, als beispielsweise die Türkei! Da scheint mir viel mehr christlicher Fundamentalismus und das Erbe der Nationalsozialisten in unserer Gesellschaft stark verbreitet zu sein; absolut einseitiges und vorurteilsbelastetes Denken scheint mir extremen Rassismus wesentlich näher, als dem für eine Demokratie nötigen reflektiertem Abwägen.