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Türkei Düstere Aussichten

Die Währung Lira ist im freien Fall, die Konjunktur bricht ein, Investoren fliehen in Scharen: Die türkische Wirtschaft durchlebt schwere Zeiten. Präsident Erdogan braucht Erfolge – und ruft zum Durchhalten auf.
„Die Gewaltenteilung wird untergraben, das ist Gift für die Wirtschaft“, klagt ein türkischer Unternehmer. Quelle: AFP
Süleymaniye-Moschee in Istanbul

„Die Gewaltenteilung wird untergraben, das ist Gift für die Wirtschaft“, klagt ein türkischer Unternehmer.

(Foto: AFP)

Athen/Istanbul Der türkische Präsident führt viele Kriege: gegen die Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS), kurdische Separatisten und mutmaßliche Anhänger seines Widersachers Fethullah Gülen. Jetzt hat Recep Tayyip Erdogan eine neue Bedrohung entdeckt: den Währungs-Terror. Es gebe keinen Unterschied zwischen „Terroristen mit Bomben und Gewehren“ und jenen, die „Dollar, Euro und Zinssätze als Kriegswaffen einsetzen“, sagte Erdogan kürzlich. Ziel der Spekulanten sei es, „die Türkei in die Knie zu zwingen“.

Um die Attacke abzuwehren, ruft Erdogan die Bürger auf, gehortete Devisen in Lira umzutauschen. Einen ähnlichen patriotischen Appell hatte er schon Anfang Dezember an die Bevölkerung gerichtet.

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