Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke
Aufnahmen zeigen, wie türkische Truppen in der vergangenen Nacht in einen weiteren Teil Syriens eindringen wollten. Das syrische Militär soll Warnschüsse abgegeben haben. Der Vorfall zeigt Erdogans Dilemma.

Kommentare

Dieser Beitrag kann nicht mehr kommentiert werden. Sie können wochentags von 8 bis 18 Uhr kommentieren, wenn Sie angemeldeter Handelsblatt-Online-Leser sind. Die Inhalte sind bis zu sieben Tage nach Erscheinen kommentierbar.


  • Beitrag von der Redaktion gelöscht. Bitte bleiben Sie sachlich.

  • Wenn auch noch Trump auf dem Bild wäre, hätte ich mir das ausgedruckt und eingerahmt.

  • "Gleichzeitig verfolgt die Türkei in Syrien nämlich nationale Sicherheitsinteressen"

    Hitler hat auch deutsche "Sicherheitsinteressen" verfolgt, als er Böhmen und Mähren besetzen ließ. Erdogan ist ein Aggressor, der im Nahen Osten dominieren möchte, aber nicht nur da. Auch in der EU versucht er stets seinen Einfluß noch auszudehnen. Die Kurden in Syrien haben die Türkei nicht angegriffen.

Mehr zu: Türkei-Einmarsch in Syrien - Erdogans Dilemma