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Türkei nach dem Referendum EU-Vollmitgliedschaft bleibt weiterhin das Ziel

Auch nach dem Referendum will die Türkei weiterhin Mitglied der EU werden. Dies äußerte zumindest Wirtschaftsminister Zeybekci. Dabei drohen die Beitrittsgespräche bei Einführung der Todesstrafe zu platzen.
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Laut des türkischen Wirtschaftsminister Nihat Zeybekci bleibt die EU-Vollmitgliedschaft Ziel der Türkei. Quelle: dpa
Nihat Zeybekci

Laut des türkischen Wirtschaftsminister Nihat Zeybekci bleibt die EU-Vollmitgliedschaft Ziel der Türkei.

(Foto: dpa)

AnkaraTrotz der Spannungen mit Europa will die Türkei nach Worten von Wirtschaftsminister Nihat Zeybekci weiter der EU beitreten. Ziel bleibe eine Vollmitgliedschaft, sagte der Politiker am Donnerstag in Ankara. Präsident Recep Tayyip Erdogan hatte vor dem Verfassungsreferendum Deutschland Nazi-Methoden vorgeworfen, weil die Behörden in der Bundesrepublik Auftritte türkischer Politiker zum Teil untersagten. Zudem stehen die EU-Beitrittsgespräche insgesamt auf dem Spiel, weil sich Erdogan für die Wiedereinführung der Todesstrafe starkmacht. Der Staatschef hatte am Sonntag nach offizieller Darstellung eine Volksabstimmung gewonnen, mit der er deutlich mehr Macht bekommen soll. Die Opposition zweifelt das Ergebnis an und will juristisch dagegen vorgehen.

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