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Türkei Wahlleitung bestätigt Ergebnis von Referendum

Die türkische Wahlleitung hat das Ergebnis des umstrittenen Verfassungsreferendums offiziell bestätigt. Präsident Erdogan erhält dadurch noch mehr Macht. Die Opposition will sich aber nicht geschlagen geben.
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Anhänger der „Nein“-Bewegung protestieren gegen das Ergebnis des Referendums. Quelle: dpa
Türkei-Referendum

Anhänger der „Nein“-Bewegung protestieren gegen das Ergebnis des Referendums.

(Foto: dpa)

AnkaraDie türkische Wahlleitung hat das vorläufige Ergebnis des umstrittenen Verfassungsreferendums bestätigt. 51,4 Prozent hätten am 16. April für die Änderungen gestimmt, teilte das Gremium am Donnerstag mit. Künftig soll der Präsident deutlich mehr Machtbefugnisse erhalten als bisher. Präsident Recep Tayyip Erdogan hat angekündigt, er werde nach Bekanntgabe des offiziellen Ergebnisses wieder der regierenden AKP beitreten. In Parteikreisen hieß es, Erdogan werde bei einem außerordentlichen Parteitag am 21. Mai als Kandidat für den Vorsitz nominiert.

Die Opposition hat kritisiert, bei der Abstimmung sei es zu Unregelmäßigkeiten gekommen. Ihr Versuch, gerichtlich gegen die Abstimmung vorzugehen, scheiterte. Die Opposition will nun den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte anrufen.

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