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TV-Kritik Wie Griechenland in die Krise steuerte

Die Arte-Dokumentation „Griechenland, Stunde Null“ wandelt auf den Spuren der Krise – und macht als Kernprobleme Steuersystem und Korruption aus. Der Film liefert interessante Einblicke, doch es fehlt die Struktur.
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Gegen das „Spardiktat“: Die Griechen demonstrieren gegen die Politik der Troika. Quelle: dpa

Gegen das „Spardiktat“: Die Griechen demonstrieren gegen die Politik der Troika.

(Foto: dpa)

Düsseldorf Die Dokumentation hatte harte Konkurrenz: Zeitgleich zur Achtelfinalpartie zwischen Belgien und USA zeigte Arte am Dienstagabend den Film „Griechenland, Stunde Null“. Und während einige zumindest noch vorschlugen, hin- und her zu schalten ...

... waren dann doch die meisten eher in Fußball-Stimmung:

Dabei waren sich die beiden Fernseh-Optionen gar nicht so unähnlich: Beiden lagen hochinteressante Fragen zu Grunde (wer kommt ins Viertelfinale? Was macht die Krise mit Griechenland?), aber die Stunde zwischen 22 und 23 Uhr plätscherte dann trotzdem eher so dahin.

Während das Fußballspiel dann am Ende spannend wurde, kam der Film immerhin zu Beginn schnell zur Sache: „Was hat sich getan, in Griechenland?“, fragen die Macher direkt nach dem Vorspann. Wie ist es um die Reformen bestellt, die Griechenland der Europäischen Union, der Europäischen Zentralbank und dem Internationalen Währungsfond versprochen hat, als es im Gegenzug Kredite in Milliardenhöhe bekommen hat?

Dieser Frage im Detail nachzugehen, ist sicherlich nicht einfach – umso gespannter wartet der Zuschauer auf die 50 Minuten, die folgen. Auf eine klar strukturierte Antwort wartet er allerdings leider vergeblich.
„Griechenland, Stunde Null“, die Dokumentation des französischen Journalisten Jean Quatremer und des Regisseurs Pierre Bourgeois, folgt dem Historiker Nicolas Bloudanis auf einer Tour durch das Land. Für den Film besucht er verschiedene Menschen, die entweder von der Krise respektive den auf die Krise folgenden Reformen betroffen sind oder die versuchen, diese Reformen durchzusetzen.

Was diese Menschen zu sagen haben, ist meistens interessant. Aber gerade am Anfang kommen im Minutentakt neue Protagonisten zu Wort, die oft so wenig vorgestellt werden, dass der Überblick, wer gerade über was spricht, schnell verloren geht. Überhaupt verlässt sich der Film sehr darauf, dass allein das Thema Griechenland schon ausreicht, um die Aufmerksamkeit hoch zu halten. Dramaturgie oder gar eine Art Gliederung fehlt. Selbst der rote Faden der Frage „Was hat sich getan?“ zieht sich nicht konsequent durch.

Steuerhinterziehung als Kernproblem
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15 Kommentare zu "TV-Kritik: Wie Griechenland in die Krise steuerte"

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  • "Der Fehler des Euro: er ist eine reine politische Fehlkonstruktion, da die Politik sehr früh, gegen alle Warnungen, alle wesentlichen ökonimischen Gesetze missachtet und teils diffamiert hat."

    Diese Ansicht, dass der Euro eine Fehlkonstruktion gewesen sei, teile ich nicht. Das die Besetzung der politischen Ämter eine Fehlbestzung war und ist, dessen sind wir uns einig.

    Das Problem lag lediglich darin, dass man das Problem mit unfähigen Politikern angegangen ist.

    Einer der größten Fehler war m.E. die Entmündigung der Deutschen Bundesbank. Zugegeben, sie war konsequent zum Ziel der agierenden Politiker. Aber richtig war es trotzdem nicht.

    Wenn wir heute über AfD oder nicht reden, dann geht es nicht um einen Parteinamen, sondern um die Qualität der handelnden Personen. Die werden in Kürze genauso schlecht sein wie die übrigen Parteien, wenn auch die sich von den bekannten Charakteren unterwandern lassen. Haben wir dies nicht auch bei den Piraten oder den Grünen beobachten können? Deren positive Ansätze waren auch schnell kassiert.

    Wenn wir das Thema Euro ernsthaft angehen wollen, dann müssen wir Bürger dafür Sorge tragen, dass Personen mit dem Projekt beauftragt werden, die das Thema "stemmen" können. Damit meine ich nicht, dass alle der gleichen Meinung sein müssen. Sie müssen vielmehr in der Lage sein, einen tragbaren Konsens bei unterschiedlicher Meinung auf hohem fachlich Niveau herbeizuführen.

    In diesem "Euro-Team" sehe ich einen Weidmann, einen Weber, einen Stark, einen Issing ebenso wie einen Sinn oder auch Lucke. Ich sehe darin keine als Lügner enttarnte Personen. Weder einen Juncker, noch einen Schäuble oder gar eine Merkel. Einen Gabriel oder Nahles sehe ich auch nicht dort.

    Vielleicht ist in der Tat das letzte Horn zur Rettung des Euros, Europas schon geblasen. Hoffen wir, dass sich eine Gruppe der Verantwortlichen sich findet und das Ruder noch einmal herum zu reißen.

  • Ich kann alles nachvollziehen, was Sie zum Ausdruck bringen. Aber ich bin gehe von zwei sich differenzierten Ansichten aus.

    1. es dauert länger als wir annehmen.
    2. der Druck "auf dem Kessel" erhöht sich weiter. Ein kontrolliertes Entspannen ist nicht in Sicht.

    Ich erinnere mich an eine Situation im Devisenhandel 1987. Mit Mehrheit gingen wir davon aus, dass der USD spätestens zum Jahresende "die Krätsche" macht. Im Nachhinein muss man feststellen, dass es weiterging und noch "doller" als zuvor.

    Wer organisatorische Änderungen in einem Großbetrieb, eine Fusion von Unternehmen mitgemacht, ja wer scheinbare Zusammenbrüche von Unternehmen erlebt hat, der greift auf folgenden Erfahrungsschatz zurück.

    Zuerst wird auf Zeit gespielt. Dann wird die Hoffnung verbreitet, dass sich die Situation klärt, wenn man erst einmal über belastbare Zahlen verfügt. Dann werden Institutionen eingeschaltet, die erfahrungsgemäß mit der Situation überfordert sind und nicht zu einem Ende kommen - in der Regel Richter. Und letztlich hat sich ein noch viel größeres Problem aufgetan, dass das bisherige Problem als Kinderei erscheinen läßt.

  • Ich bin mir nicht sicher, ob ich Sie im Ganzen richtig verstehe.

    Ich will vor allem sagen, dass wir in ein paar Jahren mit ganz anderen Inflationsraten zu rechnen haben als heute. Will man die Schuldenlast der Südeuropäer mildern, und der politische Wille das durch Inflationierung zu tun ist offensichtlich, ist mit einer Geldentwertung iHv 30-40% innerhalb weniger Jahre zu rechnen. Wie das genau passiert, das wird man sehen. Und dass Draghi das auch verschleiern, als "alternativlos", als "nur einmalig" oder "nur kurzfristig" usw. deklarieren wird, ist klar. Aber ich glaube er ist sich mittlerweile auch darüber im klaren, dass er Deutschland in der Falle hat, die Deutschen sich kaum noch wehren können und politisch wehren werden. Die deutsche Politik ist ja eindeutig auch korrumpiert (Schäuble), in großen Teil inkompetent, und in großen Teilen auch links-ideologisch orientiert. Das ist ja unser eigentliches Problem...

    Aber mittels der Medien (vor allem Staatsfernsehen), das hat die jüngste Vergangenheit gezeigt, lassen sich die Deutschen prima leiten, ggf aufhetzen gg Euro-Kritiker, und damit auch entmündigen. Niemand stört sich ja an der überaus deutlichen Ent-Demokratisierung im Rahmen der Euro-Politik. Und das wird sicher in Zukunft durch Brüssel noch viel heftiger und deutlicher. Auch das ist eindeutig politisches Kalkül...

  • Ich nehme an, in Sachen "Ziel der Euro-Einführung" besteht Übereinstimmung. Natürlich gibt es ein "politisches" Ziel, nämlich Europa als Ganzes zu stärken. Allerdings immer auch mit dem "ökonomischen" Ziel eines "gemeinsamen Marktes", einer größeren Währungs-Stabilität durch den EURO, niedrigerer Inflation, wirtschaftlicher Unabhängigkeit und damit auch politischer Unabhängigkeit ggü USA, China, Russland usw. durch einen großen Binnenmarkt, Wachstum und Wohlstand usw. Die Einführung des Euro ist damit also eindeutig mit ökonomischen Stabilitäts- und Wachstumszielen verknüpft! Eindeutig. Klar, nur wirtschaftliche Stärke ist dann auch politische Stärke. Ergo: Starke Ökonomie = höherer Machtfaktor auf der Welt. Darum gehts im Grunde.

    Der Fehler des Euro: er ist eine reine politische Fehlkonstruktion, da die Politik sehr früh, gegen alle Warnungen, alle wesentlichen ökonimischen Gesetze missachtet und teils diffamiert hat. Dahinter stecken bei vielen Beteiligten eindeutig auch politische Ziele! Auch in Deutschland! Und der Euro, wie er heute besteht, wird ganz sicher scheitern, weil er mittlerweile ein rein politisches, "alternativloses" Konstrukt ist, und ökonomisch mittlerweile mehr Schaden anrichtet als hilft. Da sind sich die seriösen Ökonomen und Sachverständige (z.B. Finanzfachleute) alle einig!

    Vor allem aber wird der Euro daran scheitern, dass viele große Nationen mittlerweile ganz offen zeigen, dass sie reform-unwillig sind. Dass sie Stabilitätsgrenzen noch weiter aufweichen wollen, dauerhaft. Die negativen Auswirkungen hatte ich schon oben beschrieben (Schuldenberge, Inflationierung, dauerhafte Bestrafung von Leistungs-Willigen und -Fähigen = "moral hazzard" usw.).

    Lange werden die "Geber-/Haftungs-Länder" das nicht mitmachen, dass dürfte allen klar sein, auch Deutschland nicht. Die Frage ist nur: stoppen die deutschen Politiker nun endlich den Zug in die falsche Richtung oder erst, wenn kein Stein mehr auf dem anderen steht?

  • Das sehe ich nicht elementar anders. Dennoch finde ich, dass Sie mit Ihren Schätzungen sehr weit nach " unten" greifen.

    Die Schätzungen sind bei der Geldmengensteigerung nicht seriös darstellbar. Es sei denn, man hält es für ethisch und moralisch vertretbar, den Preisverfall von Videorecordern mit drastischen Preiserhöhung bei den Nahrungsmitteln zu verrechnen.

    Die Veröffentlichung der Inflationsrate der EZB sehe ich als reine Propagandaaktionen an.

  • Der Grund den Euro einzuführen, war m.E. anders begründet. Über den Euro sollten die Regierungen zu einem wirtschaftlicheren Handeln gezwungen werden. Hierzu können Sie die diversen Regelungen zur Finanzmarktstabilität nachlesen. Der Euro war als "Startschuss" für ein vereinigtes Europa gedacht. Der Fehler lag also darin, dass die Politiker davon ausgingen, dass der Euro schon alles war.

    Der große Fehler war also, dass die amtierenden Politiker ideologisch nicht in der Lage waren, das Thema nicht fortentwickeln könnten. Das Problem des "Euro" liegt also in der Qualifikation der Politiker. Solange sich dieses Problem nicht löst, ist der Trend "EU" nach unten und nicht nach oben vorgegeben.

    Ohne zu sehr auf die Leistungen Kohls einzugehen, muss man feststellen, dass die nachfolgenden Politiker ausnahmslos "alternativlos", d.h. ohne eigenen Plan handelten. Die Geschichte hat uns gezeigt, dass es nie gelungen ist, dass ein komplizierter Übergang ohne Steuerung und Führung einem Volk geschenkt wurde.

    Weder die Politik eines Gerhard Schröder oder einer Angela Merkel waren dazu geeignet, Europa weiter nach vorn zu bringen.

  • Ich vergaß auf das Ausmaß der kommenden Inflation hinzuweisen. Griechenland und Portugal benötigen eine Abwertung ihrer Schulden von ca. 40-50%, damit sie wieder atmen können. Spanien ca. die Hälfte. Italien und Frankreich werden auch in diese Richtung abrutschen...

    Aber wichtig zu wissen: die Inflations-Spirale wird irgendwann hochgedreht, für 3-5 Jahre. Jedes Jahr so 5-8% Inflation, dann sind die Schuldenberge nur noch die Hälfte wert. Finanz-Vermögen allerdings auch. Da werden viele Panik-Reaktionen erfolgen und Blasen in Gold und Immobilienmarkt hervorrufen (die auch irgendwann alle wieder platzen werden, das tun Blasen immer).

    Aber wichtig auch: damit wird es kein Ende haben! Den drücken die Schulden nicht mehr, kann man neue Schulden machen! Die "Bösen" lernen nämlich, dass sie mit ihrer Masche durchkommen, ihnen immer geholfen wird, und sie werden niemals seriös wirtschaften (sondern immer andere suchen, die für den Schaden aufkommen). Das ist das Prinzip von "Lira-Lisierung"! Das ist das Gesezt der Dauer-Inflationierung, wie sie uns in Zukunft in Europa dauerhaft droht. Die Sparer, Rentner, seriös Wirtschaftenden werden immer wieder aufs Neue bestraft werden, die Zechpreller und Schmarotzer wird dadurch immer geholfen werden. Sparen ist schlecht, Schulden machen prima!

    Ist das seriöse Politik? Wollen wir Deutschen das wirklich? Warum haben wieder 90% bei der letzten Europa-Wahl für die EURO-Vertreter gestimmt? Ist Deutschland schon völlig verblödet? Offensichtlich... Auch Dank der Medien-Propaganda, ganz sicher...

  • @Peter Kock

    Die Schuldenberge steigen immer weiter. Damit aus ihnen keine Lawinen werden, das steht kurz bevor, wird man das Geld und damit die Schulden seitens der Zentralbank EZB massiv entwerten => "Inflation"

    Das hilft denen, die unseriös wirtschaften und bestraft die, die ordentlich und seriös gewirtschaftet haben. Die Guten werden bestraft, die Bösen werden belohnt. Das ist absehbar und nicht mehr zu vermeiden. Darüber herrscht einhellige Meinung. Ich empfehle hier die verständlich geschriebenen Fachbücher für 9,90-19,90 EUR von Flossbach, Prof. Sinn, Henkel usw., die auch Verhaltens-Tipps zur Absicherung geben...

    Das Ende seriöser Geldpolitik, wie sie die deutsche Bundesbank bis 1999 fünfzig Jahre betrieben hat, ist bschlossen (= "Lira-Lisierung" des EURO). Das wird für immer die Art von Geldpolitik Europas bleiben. Dahinter steckt selbstverständlich politisches Kalkül...

    Den Deutschen wurde der EURO angedreht mit dem Versprechen, das "Wohlstand" und "Wachstum" gesichert werde. Doch klar ist, dass der EURO kein ökonomisches, sondern ein rein politisches Instrument ist! Aus der Währungsunion ist sehr schnell eine Umverteilungs- und Haftungs-Union geworden. Und zwar ohne demokratische Legitimation! Schon garnicht durch die Deutschen.

    Frage:
    Hätten Sie für den EURO gestimmt, wenn
    1.) man Ihnen gesagt hätte, dass der die Deutschen für die Schulden anderer einzustehen haben?
    2.) mit dem Wissen um den absehbaren Finanzkollaps?
    3.) Hätten Sie dem dauerhaften ESM zugestimmt? Schäuble versprach seinerzeit, das die Haftung nur zeitweise geschähe (EFSF) und niemals dauerhaft (2 Monate später wurde der ESM eingeführt...)
    4.) Würden Sie heute Draghi wählen, seine Geldpolitik unterstützen, die die Sparer, Rentner usw. arm macht?
    5.) Würden Sie für Schulden-Inflationierung stimmen zu Lasten der Deutschen?
    6.) usw.

    Ergo: Die Demokratie ist ausgehebelt, seit Jahren! Glaubt jemand im Ernst, das alles wäre kein politisches Kalkül?

  • "Die Arte-Dokumentation „Griechenland, Stunde Null“ wandelt auf den Spuren der Krise – und macht als Kernprobleme Steuersystem und Korruption aus. Der Film liefert interessante Einblicke, doch es fehlt die Struktur."

    Interessant!
    Und da fällt der EZB und den Politikern nichts anderes ein, als die Altersversorgung der Deutschen, die Zinserträge der Sparer für das Füttern von Steuersystem und Korruption in Griechenland zu nutzen.

    Bei der Analyse habe ich jedoch die Schwierigkeit die Formulierung " doch es fehlt die Struktur" zu verstehen. Wenn es dem Film an Struktur fehlt, dann ist das doch die konkrete Abbildung der Handlungsweise von EZB und Politik.

    Wenn man die agierenden Personen nicht für ganz blöd oder " bekloppt" hält, muss man fragen, weshalb sich diese Leute für so " bekloppt" halten lassen wollen? Letztlich kommen wir aber auch zu der Frage, wer die Deutschen für den angerichteten Schaden entschädigt oder entschädigen soll.

    Was den ESM angeht, so haben unsere von uns gewählten Abgeordneten "alternativlos" für uns entschieden und schriftlich im ESM -Vertrag festgelegt, dass sie, bzw. Deutschland auf jede Strafverfolgung der Täter im Voraus verzichtet. Wenn wir Bürger also bei irgend jemanden schadlos halten wollen, dann nur bei unseren Abgeordneten.

    Die Zeit ist mehr als reif, dass sich jemand zum Sprachrohr der Bürger aufrafft und sagt: "Schluss jetzt! Basta!"

    (Aber den Basta-Mann habe ich wirklich nicht gemeint. Den würde ich eher meinen, wenn ich jemanden suchen würde, der die Deutschen noch tiefer in die ... reiten soll. Hier ist aber Intelligenz gefragt und daran scheitert er ja schon zu Beginn.)

  • Die Krise ist bei allen EU-Ländern gleich. Nur die Auswirkungen kommen zu verschiedenen Zeiten bei den Ländern an. Es ist die Staatsverschuldung und den Politiker aller EU-Länder ist das Wurscht ! Der Finanzminister von NRW hat sogar öffentlich gesagt : Die Schuldenbremse ist die Entmündigung der Politiker ! Und so soll es besser werden ?
    Deutschland hat nach neuen Berechnungen über 6,5 Billionen Schulden = 1450 Jahre Tilgungszeit ! So gut sind unsere Politiker. Und wenn es nicht mehr geht kommt eine Währungsreform denn anders kann man einen Staat nicht entschulden ! Das muss man eben wissen und dann wählt mal schön und habt Vertrauen !!!!!!

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