Übernahme der EU-Ratspräsidentschaft Bulgariens schwierige Europa-Mission

Die Europäische Union will 2018 entscheidende Reformen auf den Weg bringen. Für Bulgariens Regierungschef Borissow wird die Ratspräsidentschaft damit nicht einfacher. Auch weil sein Land mit sich selbst zu kämpfen hat.
Der Konservative wurde 2009 zum ersten Mal in das Amt des Ministerpräsidenten gewählt. Quelle: imago/Xinhua
Bojko Borissow in Brüssel

Der Konservative wurde 2009 zum ersten Mal in das Amt des Ministerpräsidenten gewählt.

(Foto: imago/Xinhua)

Wien, BrüsselBojko Borissow will während der Ratspräsidentschaft in der EU eine gute Figur machen. Der bulgarische Regierungschef hat sich zum Ziel gesetzt, im kommenden halben Jahr das miserable Image des Balkanlandes aufzubessern. In der Hauptstadt Sofia sind bereits überall die Logos der ersten EU-Ratspräsidentschaft in der Geschichte Bulgariens sichtbar. Das Land gehört seit 2007 zur EU und ist im Gegensatz zu Polen oder Ungarn mehrheitlich noch immer europafreundlich eingestellt.

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