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Ukraine bestreitet Streubomben-Einsatz „Das ist ein Fake“

Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch warf der Ukrainischen Regierung den Einsatz von Streubomben vor. Der ukrainische Außenminister dementiert – und möchte die „wahren Täter“ zur Verantwortung ziehen.
24.10.2014 - 11:12 Uhr 2 Kommentare
Ukraines Außenminister Pawel Klimkin: „Wenn sie diese Fotos genau ansehen, dann sehen sie, dass es ein Fake (eine Fälschung) ist“. Quelle: Reuters

Ukraines Außenminister Pawel Klimkin: „Wenn sie diese Fotos genau ansehen, dann sehen sie, dass es ein Fake (eine Fälschung) ist“.

(Foto: Reuters)

Berlin Der ukrainische Außenminister Pawel Klimkin hat den Einsatz von Streubomben des ukrainischen Militärs in den umkämpften russischsprachigen Gebieten im Osten des Landes abgestritten. „Und wenn sie diese Fotos genau ansehen, dann sehen sie, dass es ein Fake (eine Fälschung) ist“, sagte Klimkin am Freitagmorgen im Deutschlandfunk. Er habe mit den Militärs gesprochen und die Vorwürfe seien überprüft worden.

Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch (HRW) hatte nach eigenen Untersuchungen vor Ort dem ukrainischen Militär vorgeworfen, im Konflikt in der Ostukraine international geächtete Streubomben eingesetzt zu haben. Vor allem bei Angriffen auf das Stadtzentrum von Donezk Anfang Oktober gebe es besonders deutliche Hinweise für die Verantwortung der Regierungstruppen.

Klimkin sagte, man wolle mit HRW die Anschuldigungen „absolut genau prüfen“. Man müsse herausfinden, wer die Waffen benutzt habe - „Terroristen“, „Gangs“ - und „auch all diejenigen zur Verantwortung ziehen“.

In der Ukraine wird am Sonntag ein Parlament gewählt. Die prorussischen Separatisten im Osten wollen daran allerdings nicht teilnehmen, sondern in ihrem Herrschaftsgebiet im November eigene Wahlen abhalten. Klimkin erklärte, Kiew werde die November-Wahlen nicht anerkennen. Er rief auch die EU und Russland zu einer klaren Botschaft auf, dass diese Wahlen nicht akzeptiert würden.

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    • dpa
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    2 Kommentare zu "Ukraine bestreitet Streubomben-Einsatz: „Das ist ein Fake“"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    • Dass die EU die NeoNazis der Ukraine unterstützt, mit Steinniere, Erika und Gauckler an der Spitze, mit dem irrsinnigen, von Soros bezahlten, Fischer kläffend im Hintergrund, ist an Widerwärtigkeit nicht zu überbieten!

    • >> „Das ist ein Fake“ <<

      Das größte Fake ist dieser Aussenminister selbst....als Aussenminister.

      Es will von der EU 60 Milliarden € zur Finanzierung seines Fake - Staates.

      Der Europäische Steuerzahler soll den bankrotten, durchkorrumpierten, faulen, verlogenen und mordenden Schurkenstaat über Wasser halten....?

      Solche Erwartungen kann nur eine gefakte Kreatur haben.

      http://www.wiwo.de/politik/europa/aussenminister-klimkin-in-zehn-jahren-ist-die-ukraine-mitglied-der-eu/10853246.html

      Da passen natürlich die Enthüllungen nicht ins Bild.

      Und nun sagt man zu WEISS eben SCHWARZ. Das es nicht Schwarz ist, sondern Weiss, sollen die anderen beweisen, obwohl es Weiss ist.

      Darauf ist die ganze Propaganda des korrupten Junta-Regimes aufgebaut. Plus die Lügen der Amis dazu, ergibt das Bild, das man versucht, in der Weltgeschichte als "Plausibel" darzustellen. So war es auch mit der Boeing.

      Die Wrackteile sprechen eine eindeutige Sprache.......mit Eintrittslöchern und Austrittslöchern.

      Dies kann man nur mittels Bordkanonen bei Beschuß von 2 Seiten erreichen.
      Die Erzeugung dieser Löcher durch Einschlag einer Rakete ist ausgeschlossen. Da gibt es ETWEDER Eintrittslöcher ODER Austrittslöcher. Niemals BEIDES !

      Aber der Junta und den verlogenen Amis reicht es, dass die Boeing mit "Russischen" Waffen abgeschossen wurde, um die Schuld auf die Aufständischen zu schieben.

      Auch mit Hinweis eines Fakes ( was den Abschuss mit einer Flugzeugbordkanone angeht ). Das reicht der Junta als Argument. Auf die Russen konnten sie die Sache wegen zu weiter Entfernung doch nicht schieben.

      Der ganze Ukrainische Staat ist ein Fake. Besteht nur noch auf dem Papier. Tatsächlich bzw. de Facto gibt es bereits 3 Staaten in der Ukraine.

      Novorossia ( Südostukraine mit russischer Bevölkerung ),

      Malorossia ( die eigentlichen ethnischen Ukrainern ) und

      Galizien ( Westukraine mit Polen, Ungarn, Rumänen, Bulgarien, etc. )

      Und was bereits de Facto ist, wird mit der zeit auch de Jura !

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