Ukraine-Konflikt Die ukrainische Armee ist viel stärker als 2014 – gegen Russland hätte sie aber kaum eine Chance
Ukrainische Soldatinnen und Soldaten posieren Mitte Februar in Odessa für ein Foto.
Wien Die ukrainischen Streitkräfte haben sich in den vergangenen drei Jahrzehnten radikal verändert: Aus dem militärischen, antiwestlichen Bollwerk der sowjetischen Roten Armee wurde eine Truppe, die sich als erste Frontlinie gegen Russlands militärischen Expansionismus versteht, modernisiert und aufgerüstet durch den einstigen Todfeind Nato.
Trotz demonstrativer Gelassenheit dürften die Ukrainer aber ahnen, dass sie bei einer Invasion des großen Nachbarn auf verlorenem Posten stünden. Mit 200.000 aktiven Soldaten und mindestens 250.000 Reservisten unterhält die Ukraine zwar die zweitgrößte Armee Europas nach der russischen. Personell wie materiell ist sie dieser dennoch haushoch unterlegen – großen Verbesserungen seit 2014 zum Trotz.
Krieg 2014 traf ukrainische Armee unvorbereitet
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