Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Ukraine-Krise US-Regierung sieht keinen Truppenaufmarsch

Russischer Truppenaufmarsch oder Routineübung? Wie ernst ist die Lage in der Ukraine? Die USA warnen vor übertriebener Rhetorik auf beiden Seiten.
20.08.2016 - 00:46 Uhr
Unschöne Erinnerungen: T-64-Panzer, früher das Rückgrat der russischen Armee, rollen durch die Straßen der ukrainischen Hauptstadt. Aber diesmal aus Anlass der Parade zum Unabhängigkeitstag am 19. August 2016. Quelle: Reuters
T-64-Panzer auf Kiews Straßen.

Unschöne Erinnerungen: T-64-Panzer, früher das Rückgrat der russischen Armee, rollen durch die Straßen der ukrainischen Hauptstadt. Aber diesmal aus Anlass der Parade zum Unabhängigkeitstag am 19. August 2016.

(Foto: Reuters)

Washington Die US-Regierung hat Warnungen vor einer Verstärkung der russischen Truppen an der ukrainischen Grenze relativiert. Es gebe keinen Die US-Regierung hat Warnungen vor einer Verstärkung der russischen Truppen an der ukrainischen Grenze relativiert. Es gebe keinen „massiven kurzfristigen Aufbau“ von Truppen an der Grenze zur Ukraine, sagte der Sprecher des US-Verteidigungsministeriums, Jeff Davis, am Freitag. Die beobachteten Truppenbewegungen stünden im Zusammenhang mit einer großen russischen Militärübung, die wie jedes Jahr in der Region anstehe.

Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko hatte am Donnerstag vor einer russischen Invasion seines Landes gewarnt. Der Pentagon-Sprecher äußerte sich beunruhigt über die zunehmend scharfe Rhetorik aus Russland und der Ukraine. „Wir sind besorgt über Russlands anhaltende Besetzung der Krim und wir sind besorgt über das gestiegene Niveau der Gewalt im Osten der Ukraine“, sagte Davis. Hinweise auf die Vorbereitung einer Invasion sehe die US-Regierung aber nicht.

Zuletzt hatten die Gefechte zwischen den ukrainischen Regierungstruppen und den prorussischen Separatisten im Osten der Ukraine wieder deutlich zugenommen. Kiew und der Westen werfen Russland vor, die Rebellen mit Kämpfern und Waffen zu unterstützen. Moskau bestreitet dies. In dem Konflikt, der wenige Wochen nach der russischen Annexion der ukrainischen Schwarzmeer-Halbinsel Krim im März 2014 begann, sind bereits 9500 Menschen getötet worden.

Top-Jobs des Tages

Jetzt die besten Jobs finden und
per E-Mail benachrichtigt werden.

Standort erkennen
    • afp
    Startseite
    Zur Startseite
    -0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%