Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Umstrittene Irak-Geschäfte Pentagon ermittelt gegen Halliburton

Eine Tochter-Firma von Halliburton, der Ex-Firma von US-Vizepräsident Dick Cheney, sieht sich Betrugsvorwürfen ausgesetzt. Hintergrund: Überteuerte Lieferungen von Treibstoff an die US-Truppen im Irak.

HB WASHINGTON. Gegen das Unternehmen Kellog Brown und Root (KBR) werde wegen Betrugsverdachts ermittelt, teilte das Ministerium am Montag in Washington mit. Halliburton ist das frühere Unternehmen von US-Vizepräsident Dick Cheney. Es hat bereits zahlreiche Aufträge von den US-Truppen im Irak erhalten, die vom Wiederaufbau der irakischen Ölindustrie bis zum Bau von Militärstützpunkten reichen. Halliburtons Auftragsvolumen im Irak beläuft sich auf 8 Mrd. Dollar. Die US-Demokraten hatten kritisiert, bei der Vergabe der Aufträge hätten enge Beziehungen Halliburtons zu Cheney eine Rolle gespielt.

Der Vorwurf von überteuerten Treibstofflieferungen war erstmals im vergangenen Jahr laut geworden. Demnach soll ein Subunternehmen von KBR möglicherweise 61 Mill. Dollar mehr für Öllieferungen aus Kuwait berechnet haben, als ihm zustand.

Startseite
Serviceangebote