Umweltpolitik von Barack Obama US-Konzerne verpflichten sich zu mehr Klimaschutz

Barack Obama macht ein paar Monate vor dem Weltklimagipfel in Paris in seinem Land mobil für den Klimaschutz: 13 amerikanische Großunternehmen haben sich verpflichtet, die Politik des US-Präsidenten zu unterstützen.
7 Kommentare

Coca-Cola, Apple und Co. kämpfen gegen den Klimawandel

WashingtonMit einer Klimaschutz-Verpflichtung wollen 13 US-Großunternehmen die Umweltpolitik von Präsident Barack Obama unterstützten. Die Firmen, darunter Google, Apple, Coca-Cola, Pepsi, der Aluminiumhersteller Alcoa, der Autobauer General Motors und der Handelsriese WalMart, veröffentlichten am Montag zusammen mit dem Weißen Haus in Washington ihre Versprechen. Laut der Regierung sagten die Unternehmen zu, den Ausstoß von klimaschädlichem Kohlendioxid (CO2) bei der Produktion zu senken, Müll zu vermeiden und in erneuerbare Energien zu investieren.

Obamas Berater Brian Deese sagte, der Vorstoß sei der Beginn einer größeren Mobilisierungskampagne vor den Klima-Verhandlungen in Paris. Weitere US-Firmen würden folgen. Beim Weltklimagipfel im Dezember in der französischen Hauptstadt soll ein verbindliches Abkommen für über 190 Staaten beschlossen werden, um den CO2-Ausstoß zu drosseln. 2020 soll es in Kraft treten.

  • dpa
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7 Kommentare zu "Umweltpolitik von Barack Obama: US-Konzerne verpflichten sich zu mehr Klimaschutz"

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  • "Thema Kernkraft"

    Sehe ich hier wieder einen Agit-Prop 101? Zuerst ein naiver Beitrag, der einen grünen Popanz aufbaut und geeignet ist, grüne Ideen ins Lächerliche zu ziehen und dann folgt propmit die "kernige" Antwort von einem "Fortschrittsbefürworter". *G*

    Glauben Sie, so etwas klappt in Deutschland? LOL

  • @Rosemarie Rau
    Sie sind ja ein ganz Grüner Gläubiger....soso Solarflieger also...meinen Sie den Solar Impulse 2, der gerade in Hawai überwinter muss, weil seine Batterien defekt sind und Ersatzteile per Boing oder Airbus eingefolgen werden müssen oder der für eine Weltumrundung dann über ein Jahr unterwegs war oder der, der bei schlechten Wettter nicht fliegen kann oder der, der nur eine Person befördern kann oder der, der eine Techniker Crew im Airbus vorausschicken muss, dass diese Crew bei der Landung und beim Start behilflich sein kann oder oder..... Solar und Windenergie ist Rückschritt und KEIN Fortschritt!!!
    Wenn Sie Fortschritt haben wollen, dann müssen Sie sich dem Thema Kernkraft/Energie zuwenden. Alles andere ist Kindergarten und somit Rückschritt. Danke!

  • Was hat eigentlich das *G* hinter all Ihren Kommentaren zu suchen?

  • Obama hat sicherlich auch Infos von seinem US Department of Energy, die neuen Entwicklungen im Bereich Neutrino-Energy werden vorangetrieben, denn in der Forschung ist man hier schon immer weit. Die deutsch - amerikanischen Wissenschaftler der Berliner Neutrino Inc.haben bereits Patente wie PowerCube /Industrial Foil und CarBattery mit einer Reichweite bis zu 2.000km vor 9Monaten angemeldet. Seit dem erfolgreichen Solarflug anfangs Juli2015 ist es allen Insidern klar - grüne Solarenergie wird weltweit zum Vorreiter werden. Damit haben wir eine Chance unsere Klimaziele zu erreichen.

  • "links-ökologische Ökoreligion"

    Ich weiß nicht, ob Sie da richtig informiert sind: Sogar die ganz rechte nationalistische Szene hält Umweltschutz mittlerweile für ein ganz großes Thema. Es gibt diverse Websites zur "rechten Ökologie" - Schauen Sie sich mal um: Den "aufrechten Germanen", der seinen "Wald nicht heiligt", finden Sie nicht. *G*

    So ganz dumm sind die Rechten manchmal auch nicht, wenn sie erkennen, dass man auf verseuchter Erde keinen völkischen Bauernhof errichten kann oder so. *G*

  • Aha...13 amerikanische Großunternehmen halten also nur noch die "Klima Stange" für den Demokraten Obama...und der Rest der Wirtschaft hält dann eher zu den Republikanern.

  • Die USA haben aktuell einen Links-ökologischen Präsidenten der mit Hilfe der Exekutive insbesondere den Ökoayatollas der EPA den Klimaschwindel und "Erneuerbare Energien" voranzubringen sucht.

    In den USA dominiert die christliche Religion. Ein Grossteil der Bevölkerung und eine grosse Mehrheit des Parlaments (Kongresses) ist der Ökoreligion und dem Klimaschwindel wenig zugetan. So gibt es keine nationalen Gesetze zugunsten dieses Ökoschwindels.

    Nun sucht der links-ökologische Präsident mit diversen Massnahmen am Parlament vorbei seine Religion und Ideologien voranzutreiben.

    Die Unternehmen stehen zwischen ihren eigenen Interessen und dem Druck der Exekutive die mittels Vorschriften, Auflagen und Subventionen auf die Wirtschaft einwirken kann.

    13 grosse Unternehmen ist in einem Land des S&P 500 nicht allzu viel. Im Gegensatz zu Deutschland wo sich kein Unternehmenslenker ein kritisches Wort zur Ökoreligion, oder der linken Ideologie erlaubt, können sich die Unternehmen in den USA offensichtlich dem Zwang der Staatsreligion entziehen.

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