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Umweltminister Peter Altmaier spricht heute auf der UN-Klimakonferenz. Brisant sind die Verhandlungen mit dem polnischen Amtskollegen. Denn der wehrt sich dagegen, die Klimaschutzziele innerhalb der EU hochzuschrauben.

Kommentare

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  • Ob man den schwarzen Peter nun unbedingt Polen zuschieben muss, ist zweifelhaft. Die Polen haben zwar knapp die Hälfte der Einwohner Deutschlands, benötigen aber nur etwa ein Drittel an Energie. Deutschland müsste demnach erstmal bei mehr als 30% Erneuerbaren in der gesamten Energieversorgung (nicht nur Strom) angekommen sein, um mit den Finger auf Polen zeigen zu können. Davon sind wir aber noch weit entfernt. Genau genommen ist Polen heute schon dort, wo Deutschland bis 2020 hin will. Klar, auch die Polen sollten Ihren Beitrag zum Klimaschutz leisten. Können für die starken Volkswirtschaften aber nicht als Argument dienen, sich aus der Verantwortung zu stehlen.

  • Die "Umweltschutz-Organisation" Greenpeace ist mittlerweile auch nur noch ein dubioser, korrupter Schutzgeld-Erpressungs-Konzern.
    Ich darf an die Ölkatastrophe im Golf erinnern, wo BP eine der größten Umweltkatastrophen überhaupt anrichtete. Da aber BP auf dem Papier ein "vorbildliches" = umnwelt-scheinheiliges Unternehmen war - entsprechende "Geldspenden" sicherten dies - schwieg Greenpeace LAUTSTARK (jedensfalls hört man fast nichts von ihnen). Angesichts dieser Megakatastrophe und der Haltung von BP bei der Schadensbegrenzung einfach unfaßbar.
    Diese Organisationen sind natürlich aber die ersten, die lautstark schreien, wenn es dafür billige "Publicity" gibt.

  • Ich möchte daran erinnern, daß damals während dem Schweinegrippe-Impf-Schwindel, als die sogenannte UNO "Epidemie" geschrien hatte, damit alle Länder zum kaufen von Impfstoff verpflichtet waren, Polen als eines der wenigen in Europa sich die Fakten ansah, vernünftig blieb und sich weigerte bei diesem offensichtlichen Blödsinn (Korruption) mitzumachen.
    Ich hoffe, sie halten diese Haltung auch beim Klima-Schwindel durch. Es geht bei dieser interationalen Propaganda - sei es Schweinegrippe oder Klimaschwindel IMMER nur ums Geld für die entsprechende Lobbygruppen, zu dem im Fall des "Klima" auch die Staaten gehören (Steuern / Ablaß).

    Die Kunst der Besteuerung liegt darin, die Gans so zu rupfen, daß sie unter möglichst wenig Geschrei so viele Federn wie möglich läßt. Jean Baptiste Colbert, 1619 - 1683, franz. Finanzminister.

  • @ hafnersp
    Was für ein rücksichtsvoller Mensch der Jean Baptiste Colbert doch war. Die Politiker von heute rupfen die Gans soweit, dass sie geradeso nicht eingeht. Das Geschrei ist ihnen schon lange egal.

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