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Untersuchungen Staatsanwaltschaft wirft möglichem EU-Justizkommissar Reynders Geldwäsche vor

Der mögliche EU-Justizkommissar Didier Reynders soll Geldwäsche im Kongo betrieben haben. Die Staatsanwaltschaft Brüssel ermittelt gegen den belgischen Politiker.
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Die Anschuldigungen gegen Reynders gehen wohl auf einen ehemaligen Mitarbeiter des belgischen Geheimdienstes zurück. Quelle: AFP
Didier Reynders

Die Anschuldigungen gegen Reynders gehen wohl auf einen ehemaligen Mitarbeiter des belgischen Geheimdienstes zurück.

(Foto: AFP)

Brüssel Der belgische Kandidat für den Posten des künftigen EU-Justizkommissars ist selbst ins Visier der Behörden geraten. Wie die Brüsseler Staatsanwaltschaft mitteilte, ist Außenminister Didier Reynders mit einer vorläufigen Untersuchung zu Vorwürfen der Geldwäsche in der Demokratischen Republik Kongo konfrontiert.

Die Anschuldigen gingen auf einen ehemaligen Mitarbeiter des belgischen Geheimdienstes zurück, teilte die Staatsanwaltschaft am Wochenende mit. Details wurden nicht genannt. Laut den Zeitungen „E'Echo“ und „De Tijd“ sind die Ermittlungen in einer sehr frühen Phase.

  • rtr
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