US-Einreisestopp Deutsche Doppelstaater erhalten wieder Visa

Nach dem umstrittenen Einreisestopp rudert US-Präsident Trump zurück. Deutsche mit doppelter Staatsbürgerschaft aus betroffenen Ländern erhalten nun wieder Visa für die Einreise in die USA, so die US-Botschaft in Berlin.
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Von dem Einreisestopp sind Bürger der muslimisch geprägten Länder Irak, Iran, Libyen, Somalia, Sudan, Syrien und Jemen betroffen. Quelle: dpa
US-Botschaft in Berlin

Von dem Einreisestopp sind Bürger der muslimisch geprägten Länder Irak, Iran, Libyen, Somalia, Sudan, Syrien und Jemen betroffen.

(Foto: dpa)

WashingtonDie US-Botschaft in Berlin hat auf die Entschärfung des Einreisestopps von US-Präsident Donald Trump reagiert. Deutschen Staatsbürgern, die auch einen Pass der sieben betroffenen Länder besitzen, werden ab sofort von den US-Konsulaten wieder Visa erteilt. Das teilte die Botschaft am Mittwoch auf ihrer Internetseite mit. Bis Dienstag hatte sie Doppelstaater aufgefordert, erst gar keinen Termin zu vereinbaren. Das Heimatschutzministerium in Washington hatte die Änderung bereits am Dienstag angekündigt. Von dem Einreisestopp sind Bürger der muslimisch geprägten Länder Irak, Iran, Libyen, Somalia, Sudan, Syrien und Jemen betroffen. Trump hatte seinen umstrittenen Erlass mit dem Schutz vor Terror begründet.

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  • dpa
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