US-Präsident Obama besucht die Kanzlerin

Zum ersten Mal seit seinem Amtsantritt wird der US-Präsident im Juni nach Berlin reisen. Im Anschluss an den G-8-Gipfel in Nordirland wird Obama die Hauptstadt besuchen. Seinen letzten großen Auftritt hatte er dort 2008.
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Der damalige US-Präsidentschaftsbewerber Barack Obama im Jahr 2008 vor der Siegessäule. Quelle: dpa

Der damalige US-Präsidentschaftsbewerber Barack Obama im Jahr 2008 vor der Siegessäule.

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BerlinUS-Präsident Barack Obama kommt am 18. und 19. Juni im Anschluss an den G-8-Gipfel in Nordirland erstmals zu einem Arbeitsbesuch nach Berlin. Dies teilte der stellvertretende Sprecher der Bundesregierung, Georg Streiter, am Freitag mit. Über Einzelheiten des Besuchsprogramms gab der Sprecher keine Auskunft. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hatte Obama nach dessen Wiederwahl im November 2012 eingeladen, nach Deutschland zu kommen.

"Die Bundeskanzlerin freut sich sehr auf diesen Besuch", sagte Streiter weiter. Bei Obamas Arbeitsbesuch solle ein "breites Spektrum bilateraler und globaler Fragen" zur Sprache kommen.

Der demokratische Politiker war zuletzt im Juli 2008 in der deutschen Hauptstadt zu Gast, als er noch nicht Präsident war. Damals verhinderte Merkel einen Wahlkampf-Auftritt vor dem Brandenburger Tor. Schließlich hielt Obama seine Rede an der Siegessäule, wo er enthusiastisch von rund 200.000 Menschen gefeiert wurde.

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8 Kommentare zu "US-Präsident: Obama besucht die Kanzlerin"

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  • Es gibt 3 Unruhestifter auf der Welt. Das sind Nordkorea, Israel und die Untergehenden Staaten von Amerika (USA). Und der Präsident dieser Untergehenden Staaten von Amerika will nicht Deutschland sondern Merkel besuchen. Na. das ist gut so. Dann braucht es ja auch nicht diesen Terror gegen uns wie beim Besuch des Bush geben.

    Im übrigen sind wir Deutschen ein Gastfreundlichen Volk. Auch ein Obama kann kommen, als Privatmann immer. Als Präsident darf er auch weg bleiben.

  • Obama ist sicher willkommen in Deutschland, aber Jubelfeiern wie damals wird es wohl nicht mehr geben. Zu viele nicht gehaltene Versprechen (s. Guantanamo).
    Nach wie vor meint die US-Regierung auch, Rezepte für Europa zu haben. Von Deutschland verlangt man, die Inlandsnachfrage und den Immobilienmarkt anzukurbeln, um der Weltwirtschaft Impulse zu geben.
    Ohne Einmischung wäre Obama noch willkommener.
    Vielleicht kann er auch ein deutsches Wort lernen: "Nachhaltig". Nachhaltiges Wirtschaftswachstum ohne überbordende Schulden und ohne zerstörerische Umweltbelastung.

  • Mal sehen was Obama für Erfolge vorzuweisen hat:

    - Er hat Obama bin Laden umbringen lassen. Ein großer Erfolg für die Menschheit. Insbesondere vor dem Hintergrund, dass die Waffenlieferungen der CIA an Al-Qaida genauso weitergehen wie gehabt.

    - Er hat für alle eine verpflichtende Krankenversicherung eingeführt. Das ist tatsächlich ein Erfolg.


    Aber das Bild von den USA, das ich persönlich habe, ist folgendes:

    "Krise treibt Amerikaner in den Selbstmord"

    In diesem interessanten Artikel ist Folgendes zu lesen:

    "Denn Selbstmord begehen, so die bisherige Lehrmeinung, in der Regel sehr junge Leute oder sehr alte; jene, die sich in der Mitte des Lebens befinden, sind seltener betroffen.

    Wie kann man also erklären, dass jetzt so viele Amerikaner just aus jener Alterskohorte des Lebens müde sind?"


    "Es heißt, 90 Prozent aller Selbstmorde seien auf psychische Krankheiten zurückzuführen – ich weiß nicht, ob ich dem zustimme. Diese Männer über 50 sind nicht im klinischen Sinne depressiv. Sie sind verzweifelt."


    Der kritische Leser sollte mich bitte nicht falsch verstehen. Die Amis sind mir absolut egal. Es ist aber nie verkehrt über den Tellerrand zu blicken.

    Insgesamt ist der Obama ein hässlicher Loser. Er soll gerne nach Berlin kommen. Dort seinen geistigen Müll absondern - Berlin ist sowieso eine geistige Müllhalde. Und dann bitte nicht wieder kommen.

  • Auf die Rede hab ich schon lange gewartet: "and there is no prouder boast in the free world today than ICK BIN EIN HAMBURGER !".

    Und Vorsicht mit der zum Gruß erhoben Hand, Mr. President !

    Sonst wird sie Hendryk Broder wohlmöglich noch bei Rabbiner Cooper anschwärzen und auf die Liste der gefährlichsten Antisemiten setzen lassen, wie er es mit Augstein gemacht hat.

    Broder ist sowieso schon stinksauer das Sie sich standhaft weigern Syrien zu überfallen ganz zu schweigen von der Nominierung von Hagel zum Verteidigungsminister.

    Aber in good old Germany sind Sie willkommen wie kaum ein anderer.

    Gemäß der letzten Umfrage vor der Wahl hätten 86% der Deutschen für Sie gestimmt und nur 14% für Romney.

  • Ob dieser Präsident hierher kommt oder nicht, interessiert doch nicht wirklich jemanden
    Obama ist ein blassr Präsident, der bis heute nicht wirklich was zustande gebracht hat

  • Terminlich unverständlich. Ein Besuch im
    Oktober
    hätte uns allen viel mehr zu sagen.

  • Zitat : Obama besucht die Kanzlerin

    - Ist er auf einem Privattripp ? Was haben die zwei miteinander ?

  • *ggäääähn* hat der nichts besseres zu tun?

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