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US-Präsidentschaft Joe Biden denkt über Präsidentschaftskandidatur 2020 mit jungem Vize nach

Der Ex-Vizepräsident könnte 2020 die US-Präsidentschaft anstreben – sein hohes Alter könnte er dabei durch einen jungen Stellvertreter kompensieren.
15.12.2018 - 14:54 Uhr Kommentieren
Der 76-jährige war unter Barack Obama US-Vizepräsident. Er wäre bei einem Amtsantritt im Januar 2021 mit 79 Jahren der älteste jemals gewählte Präsident der USA. Quelle: AFP
Joe Biden

Der 76-jährige war unter Barack Obama US-Vizepräsident. Er wäre bei einem Amtsantritt im Januar 2021 mit 79 Jahren der älteste jemals gewählte Präsident der USA.

(Foto: AFP)

Washington Der ehemalige Vizepräsident der USA, Joe Biden, sieht sein Alter von 76 Jahren als größte Hürde für eine Präsidentschaftskandidatur im Jahr 2020. In den vergangenen Wochen und Monaten habe er mit Freunden und Anhängern intensiv über die Frage gesprochen, ob er zu alt sei, um noch einmal anzutreten, erfuhr die Nachrichtenagentur AP aus seinem Umfeld. Einige rieten ihm, sich einen jungen Vizepräsidentschaftskandidaten zu suchen. Als ein möglicher Anwärter gilt demnach der Abgeordnete Beto O'Rourke.

Biden wäre der älteste jemals gewählte Präsident, würde er die demokratischen Vorwahlen und anschließend die eigentliche Wahl gegen Donald Trump gewinnen.

Bernie Sanders, der bei der letzten Wahl antrat und parteiintern Hillary Clinton unterlag, ist mit 77 noch ein Jahr älter als Biden. Die demokratische Senatorin Elizabeth Warren, der ebenfalls Ambitionen auf das Präsidentenamt nachgesagt werden, ist 69.

Ihnen steht eine junge Generation an Demokraten gegenüber, aus der sich O'Rourke bei der Zwischenwahl im November als besonderer Hoffnungsträger herauskristallisiert hatte. Im Rennen um den Senatssitz im streng konservativen Texas unterlag er nur knapp dem Amtsinhaber Ted Cruz.

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    O'Rourke sagte am Freitag, er habe sich noch nicht entschieden, ob er sich auf die demokratische Präsidentschaftskandidatur bewerben wolle. Eine mögliche Zusammenarbeit mit Biden wollte sein Sprecher nicht kommentieren. Oft wählt der Präsidentschaftskandidat einer Partei einen seiner unterlegenen Kandidaten aus den Vorwahlen als sogenannten Running Mate aus.

    • ap
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