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US-Präsidentschaftswahl Gingrich macht Weg für Romney frei

Im Grunde hatte New Gingrich schon seit Wochen keine echte Chance mehr, lag er doch bei den Vorwahlen der Republikaner hoffnungslos zurück. Das hat er nun eingesehen und seine Kampagne für beendet erklärt.
1 Kommentar
Newt Gingrich hat offiziell das Handtuch geworfen. Quelle: Reuters

Newt Gingrich hat offiziell das Handtuch geworfen.

(Foto: Reuters)

ArlingtonNewt Gingrich hat seinen Kampf um die Präsidentschaftskandidatur der US-Republikaner offiziell beendet. Er setze seinen Wahlkampf aus, sagte der ehemalige Präsident des Repräsentantenhauses am Mittwoch in Arlington im Staat Virginia. Zugleich rief Gingrich die konservativen Wähler auf, sich hinter Mitt Romney als bessere Alternative zum amtierenden Präsidenten Barack Obama zu sammeln.

„Dies ist keine Wahl zwischen Mitt Romney und Ronald Reagan. Dies ist eine Wahl zwischen Mitt Romney und dem radikalsten, linksgerichtetsten Präsidenten in der Geschichte Amerikas“, sagte Gingrich.

Romney lag nach etlichen Vorwahlen bei der Zahl der Delegiertenstimmen für den Nominierungsparteitag der Republikaner im August zuletzt mit deutlichem Abstand in Führung. Gingrich häufte im kostspieligen Wahlkampf mehr als vier Millionen Dollar (drei Millionen Euro) Schulden an.

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  • dapd
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1 Kommentar zu "US-Präsidentschaftswahl: Gingrich macht Weg für Romney frei"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

  • Geehrtes Handelsblatt,

    warum wird nicht erwähnt, dass der Vorwahlkampf der Republikaner noch nicht entschieden ist?
    Ich bin treuer und meist zufriedener Leser, aber bin der Meinung, dass sie auf Grund ihrer journalistischen Verpflichtung Ron Paul zumindest beim Namen nennen sollten. Da mittlerweile immer deutlicher wird, dass eben
    noch keine entgültige Entscheidung gefallen ist, was nun langsam auch die großen US Medien zugeben, sind solche Artikel einfach nur noch unglaubwürdig und sie sollten sich vielleicht überlegen, ob sie in ein paar Monaten nicht sowieso über Ron Paul berichten müssen, einfach weil Romney in Tampa nicht die nötigen 1144 Deligiertenstimmen erhalten wird. Seien sich sie bewusst, dass das Tag für Tag mehr Leuten bewusst wird und handeln sie, ansonsten könnte das Handelsblatt vielleicht ein Glaubwürdigskeitproblem bekommen. Einen schönen Tag noch.

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