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US-Präsidentschaftswahl Trump erwägt Weißes Haus oder Gettysburg als Ort für Nominierungsrede

Die Republikaner machen Trump Ende August zu ihrem offiziellen Präsidentschaftskandidaten. Dass er das Weiße Haus für seine Rede in Erwägung zieht, sorgt für Kritik.
10.08.2020 Update: 11.08.2020 - 01:45 Uhr 1 Kommentar
Trump wird seine Rede zur Nominierung als erneuter Präsidentschaftskandidat der Republikaner eigenen Aussagen zufolge am 27. August halten. Quelle: Reuters
US-Präsident Donald Trump wird vor der Air Force One von Reportern befragt

Trump wird seine Rede zur Nominierung als erneuter Präsidentschaftskandidat der Republikaner eigenen Aussagen zufolge am 27. August halten.

(Foto: Reuters)

Washington US-Präsident Donald Trump will am 27. August seine Rede zur Nominierung als erneuter Präsidentschaftskandidat der Republikaner halten. Er werde sich am letzten Tag des Nominierungsparteitages seiner Partei entweder vom Weißen Haus aus oder in Gettysburg im US-Bundesstaat Pennsylvania äußern, schrieb Trump am Montag auf Twitter.

Gettysburg war 1863 Schauplatz der entscheidenden Schlacht im US-amerikanischen Bürgerkrieg. Am 19. November desselben Jahres hielt der damalige Präsident Abraham Lincoln eine Rede zur Einweihung eines Soldatenfriedhofs, die als „Gettysburg Address“ in die Geschichte einging.

„Das ist ein sehr wichtiger Ort in der Geschichte unseres Landes“, sagte Trump später bei einer Pressekonferenz im Weißen Haus und ergänzte: „Das Weiße Haus wäre auch ein schöner Ort.“ Diese Variante würde die wenigsten Kosten für seine Sicherheit verursachen, sagte er. Ein Publikum könne er sich an beiden Orten vorstellen. „Wir haben viel Platz an beiden Standorten.“

Nominiert werden soll Trump bereits am 24. August, wie die Parteivorsitzende der Republikaner, Ronna McDaniel, dem Sender Fox News sagte. Dass Trump eine Nominierungsrede aus dem Weißen Haus erwägt, sorgt für Kritik. McDaniel entgegnete: „Wenn Joe Biden in seinem Keller leben kann, hat der Präsident jedes Recht, vor seinem Haus, dem Weißen Haus, zu sprechen.“

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    Biden ist der designierte Präsidentschaftskandidat der US-Demokraten. Wegen der Corona-Pandemie hatte er viele Auftritte im Wahlkampf in seinem Zuhause in Delaware bestritten, wo im Keller eine Art Fernsehstudio eingerichtet ist. Zuletzt trat Biden aber öfter in der Öffentlichkeit auf.

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    • dpa
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    1 Kommentar zu "US-Präsidentschaftswahl: Trump erwägt Weißes Haus oder Gettysburg als Ort für Nominierungsrede"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    • Das weisse Haus sollte nicht fuer Wahlpropaganda missbraucht werden. Mit Gettisburgh

      spricht er die nordamerikanischen Kaempfer aus dem Buergerkrieg an (Gettysburgh Address). Ist vielleicht fuer die Suedstaatler nicht unbedingt eine gute Referenz.

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