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US-Republikaner Pataki zieht sich aus Präsidentschaftsrennen zurück

Das Feld im republikanischen Rennen um die US-Präsidentschaft dünnt sich aus: George Pataki steigt als Kandidat aus. Damit bewerben sich bei den Republikanern aber immer noch elf Männer und eine Frau.
30.12.2015 Update: 30.12.2015 - 05:00 Uhr
George Pataki ist aus dem republikanischen Rennen um die US-Präsidentschaft ausgestiegen. Quelle: dpa
US-Republikaner

George Pataki ist aus dem republikanischen Rennen um die US-Präsidentschaft ausgestiegen.

(Foto: dpa)

New York Der Republikaner George Pataki steigt aus dem Rennen um die US-Präsidentschaft aus. Der frühere Gouverneur des Bundesstaats New York gab seine Entscheidung am Dienstagabend (Orstzeit) über Twitter bekannt. Dem 70-Jährigen waren von Beobachtern keine ernstzunehmenden Chancen eingeräumt worden, sich innerhalb seiner Partei durchzusetzen. Damit bewerben sich bei den Republikanern noch elf Männer und eine Frau um die Kandidatur.

Pataki gilt als moderater Republikaner. Als Gouverneur führte er New York während der Terroranschläge vom 11. September 2001. Im dicht gedrängten Feld der republikanischen Präsidentschaftsbewerber war es ihm jedoch nicht gelungen, Fuß zu fassen.

Der 70-Jährige war im parteiinternen Rennen um die Kandidatur für die Präsidentschaftswahl 2016 von Beginn an chancenlos. Es gelang ihm nicht, das Partei-Establishment hinter sich zu bringen, das sich bekannteren Bewerbern wie Floridas Ex-Gouverneur Jeb Bush und dem Gouverneur von New Jersey, Chris Christie, zuwandte. In einer Umfrage unter Sympathisanten der Republikaner im Bundesstaat New Hampshire kam Pataki zuletzt auf weniger als einen Prozent Zustimmung. Seine Kampagne hatte auch mit finanziellen Problemen zu kämpfen.

In Umfragen lag zuletzt der New Yorker Immobilienmagnat Donald Trump in Führung. Die Vorwahlen starten am 1. Februar im Bundesstaat Iowa. Bei den Demokraten von Amtsinhaber Barack Obama gilt Ex-Außenministerin Hillary Clinton als Favoritin.

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