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US-Schuldenkrise Gemeinsam an eine Lösung

Eine Lösung zur US-Schuldenkrise kommt nur zustande, wenn Repräsentantenhaus, Senat und Präsident Obama an einem Strang ziehen. Nun richtet sich der Chef der Republikanischen Partei John Boehner an die eigene Partei.
25.07.2011 - 01:06 Uhr Kommentieren
Der Chef der US-Republikaner John Boehner. Quelle: AFP

Der Chef der US-Republikaner John Boehner.

(Foto: AFP)

Washington Der Präsident des US-Repräsentantenhauses, John Boehner, hat die Abgeordneten seiner Partei am Sonntag aufgefordert, sich einem Lösungsvorschlag zur Schuldenkrise anzuschließen, der sowohl im Repräsentantenhaus als auch im Senat durchgehen könnte. Einige der Abgeordneten müssten Opfer bringen, sagte er in einer Telefonkonferenz.

Beide Kammern des Kongresses seien bereit, deutliche Ausgabenkürzungen zu akzeptieren, sagte er laut einer Person, die mit dem Inhalt von Boehners Äußerungen vertraut war. Allerdings glaube er nicht, dass Präsident Barack Obama jemals ein großes Sparpaket akzeptieren werde, das nicht auch Steuererhöhungen beinhalte, soll Boehner erklärt haben.

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