US-Sicherheitspolitik Schweres Erbe

Das Weiße Haus ist weltweit mit mehr Brandherden konfrontiert als je zuvor. Deshalb ist strategische Weitsicht gefordert – statt kunterbunter Diplomatie. Ein Gastbeitrag des früheren Bundesverteidigungsministers.
  • Karl-Theodor zu Guttenberg
Militärische Stärke bei gleichzeitiger geopolitischer Ratlosigkeit. Quelle: AFP
Übung der US-Army in Bulgarien

Militärische Stärke bei gleichzeitiger geopolitischer Ratlosigkeit.

(Foto: AFP)

Die Vereinigten Staaten sind derzeit ein außenpolitisches Paradoxon: weltmächtig und ohnmächtig. Sie sind militärisch trotz aller Kürzungsprogramme den anderen Nationen weit voraus, bleiben ökonomisch auf Erholungskurs und wirken gleichzeitig geopolitisch vollkommen planlos.

Ließe sich das außenpolitische Erbe Barack Obamas nach den nächsten Präsidentschaftswahlen 2016 einfach ausschlagen, der Nachfolger wäre wohl in Versuchung geführt, es zu tun.

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